ZentralGut Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Obwaldner Volksfreund (1960)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Deskriptive Daten

fullscreen: Obwaldner Volksfreund (1960)

Zeitung

Titel:
Obwaldner Volksfreund
Sammlung:
Kantonsbibliothek Obwalden
Dokumenttyp:
Zeitung
Erscheinungsort:
Sarnen
Umfang:
104 Bd. ;

Zeitungsband

Sammlung:
Kantonsbibliothek Obwalden
Dokumenttyp:
Zeitungsband
Erscheinungsdatum:
1960
Bandzählung:
1960
Permanente ID:
ark:/63274/s01jg7v
Lizenz:
Copyright not evaluated

Ausgabe

Sammlung:
Kantonsbibliothek Obwalden
Dokumenttyp:
Zeitung
Strukturtyp:
Ausgabe
Erscheinungsdatum:
05.01.1960
Bandzählung:
1

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Obwaldner Volksfreund
  • Obwaldner Volksfreund (1960)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 05. Januar 1960 (1)
  • Ausgabe vom Freitag, den 08. Januar 1960 (2)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 12. Januar 1960 (3)
  • Ausgabe vom Freitag, den 15. Januar 1960 (4)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 19. Januar 1960 (5)
  • Ausgabe vom Freitag, den 22. Januar 1960 (6)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 26. Januar 1960 (7)
  • Ausgabe vom Freitag, den 29. Januar 1960 (8)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 02. Februar 1960 (9)
  • Ausgabe vom Freitag, den 05. Februar 1960 (10)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 09. Februar 1960 (11)
  • Ausgabe vom Freitag, den 12. Februar 1960 (12)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 16. Februar 1960 (13)
  • Ausgabe vom Freitag, den 19. Februar 1960 (14)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 23. Februar 1960 (15)
  • Ausgabe vom Freitag, den 26. Februar 1960 (16)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 01. März 1960 (17)
  • Ausgabe vom Freitag, den 04. März 1960 (18)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 08. März 1960 (19)
  • Ausgabe vom Freitag, den 11. März 1960 (20)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 15. März 1960 (21)
  • Ausgabe vom Freitag, den 18. März 1960 (22)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 22. März 1960 (23)
  • Ausgabe vom Freitag, den 25. März 1960 (24)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 29. März 1960 (25)
  • Ausgabe vom Freitag, den 01. April 1960 (26)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 05. April 1960 (27)
  • Ausgabe vom Freitag, den 08. April 1960 (28)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 12. April 1960 (29)
  • Ausgabe vom Freitag, den 15. April 1960 (30)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 19. April 1960 (31)
  • Ausgabe vom Freitag, den 22. April 1960 (32)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 26. April 1960 (33)
  • Ausgabe vom Freitag, den 29. April 1960 (34)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 03. Mai 1960 (35)
  • Ausgabe vom Freitag, den 06. Mai 1960 (36)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 10. Mai 1960 (37)
  • Ausgabe vom Freitag, den 13. Mai 1960 (38)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 17. Mai 1960 (39)
  • Ausgabe vom Freitag, den 20. Mai 1960 (40)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 24. Mai 1960 (41)
  • Ausgabe vom Freitag, den 27. Mai 1960 (42)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 31. Mai 1960 (43)
  • Ausgabe vom Freitag, den 03. Juni 1960 (44)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 07. Juni 1960 (45)
  • Ausgabe vom Freitag, den 10. Juni 1960 (46)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 14. Juni 1960 (47)
  • Ausgabe vom Freitag, den 17. Juni 1960 (48)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 21. Juni 1960 (49)
  • Ausgabe vom Freitag, den 24. Juni 1960 (50)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 28. Juni 1960 (51)
  • Ausgabe vom Freitag, den 01. Juli 1960 (52)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 05. Juli 1960 (53)
  • Ausgabe vom Freitag, den 08. Juli 1960 (54)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 12. Juli 1960 (55)
  • Ausgabe vom Freitag, den 15. Juli 1960 (56)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 19. Juli 1960 (57)
  • Ausgabe vom Freitag, den 22. Juli 1960 (58)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 26. Juli 1960 (59)
  • Ausgabe vom Freitag, den 29. Juli 1960 (60)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 02. August 1960 (61)
  • Ausgabe vom Freitag, den 05. August 1960 (62)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 09. August 1960 (63)
  • Ausgabe vom Freitag, den 12. August 1960 (64)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 16. August 1960 (65)
  • Ausgabe vom Freitag, den 19. August 1960 (66)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 23. August 1960 (67)
  • Ausgabe vom Freitag, den 26. August 1960 (68)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 30. August 1960 (69)
  • Ausgabe vom Freitag, den 02. September 1960 (70)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 06. September 1960 (71)
  • Ausgabe vom Freitag, den 09. September 1960 (72)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 13. September 1960 (73)
  • Ausgabe vom Freitag, den 16. September 1960 (74)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 20. September 1960 (75)
  • Ausgabe vom Freitag, den 23. September 1960 (76)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 27. September 1960 (77)
  • Ausgabe vom Freitag, den 30. September 1960 (78)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 04. Oktober 1960 (79)
  • Ausgabe vom Freitag, den 07. Oktober 1960 (80)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 11. Oktober 1960 (81)
  • Ausgabe vom Freitag, den 14. Oktober 1960 (82)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 18. Oktober 1960 (83)
  • Ausgabe vom Freitag, den 21. Oktober 1960 (84)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 25. Oktober 1960 (85)
  • Ausgabe vom Freitag, den 28. Oktober 1960 (86)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 01. November 1960 (87)
  • Ausgabe vom Freitag, den 04. November 1960 (88)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 08. November 1960 (89)
  • Ausgabe vom Freitag, den 11. November 1960 (90)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 15. November 1960 (91)
  • Ausgabe vom Freitag, den 18. November 1960 (92)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 22. November 1960 (93)
  • Ausgabe vom Freitag, den 25. November 1960 (94)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 29. November 1960 (95)
  • Ausgabe vom Freitag, den 02. Dezember 1960 (96)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 06. Dezember 1960 (97)
  • Ausgabe vom Freitag, den 09. Dezember 1960 (98)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 13. Dezember 1960 (99)
  • Ausgabe vom Freitag, den 16. Dezember 1960 (100)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 20. Dezember 1960 (101)
  • Ausgabe vom Freitag, den 23. Dezember 1960 (102)
  • Ausgabe vom Dienstag, den 27. Dezember 1960 (103)
  • Ausgabe vom Freitag, den 30. Dezember 1960 (104)

Volltext

stammen, während die ungefähr gleich große 
Losholzmenge 12 Prozent betrug. Die Ausgaben 
belaufen sich für die gleiche Zeitspanne auf 
Fr. 14 327 134.— oder Fr. 895 446.— pro Jahr.» 
«Von 1940—1955 sind Fr. 5 908 195.— oder 
Fr. 369 262.— pro Jahr Reingewinn erzielt 
worden. Trotzdem davon ein guter Drittel als 
Steuern oder Perimeter verschiedenster Art 
«abgezweigt» wurde, blieb der Wald eine gute 
Einnahmequelle für Gemeinden und Korpo- 
rationen, für die Losholzberechtigten bis zu 
einem gewissen Grade ein billiger Holzliefe- 
rant.» Erwähnen möchten wir noch das Ka- 
pitel Forstorganisation und Forstverordnung. 
Das Büchlein sollten sich, noch vor der zwei- 
ten Lesung über die im Wurfe liegende Forst- 
verordnung, auch alle Kantonsräte einläßlich 
zu Gemüte führen. Im übrigen greife jeder- 
mann zum Büchlein. Es bereichert ihn. 
Die einzelnen Kapitel wurden behandelt: 
Das Geschichtliche vom unvergeßlichen Ober- 
förster Willy Omlin sei. (aus dem Ob waldner 
Heimatbuch); Geologie und Boden, Vegetation, 
die Zukunftsaufgaben der obwaldnerischen 
Forstwirtschaft von Oberförster Leo Lienert; 
die Entwicklung des Waldwegebaues von E. 
Rennhart; und das Klima, Waldwirtschafts- 
plan — Zusammenfassung von W. Rohrer. Die 
Fotoaufnahmen stammen von Carl Abächerli, 
Sarnen; Auer, Chur; Küpfer, Steffisburg; Leo 
Lienert, Sarnen; Meuser, Engelberg und Josef 
Reinhard, Sachsein. Die sehr vornehm und 
äußerst gediegen gedruckte und bebilderte 
Schrift stammt aus der Offizin Louis Ehrli & 
Cie., Sarnen. Der ansprechende Schriftum- 
schlag zeigt in Vierfarbendruck eine Karte der 
wirtschaftlichen Kulturen von Obwalden. 
Der neugewählte Bundesrat Ludwig von 
Moos hat als Landammann der Schrift ein 
sinnvolles Vorwort gegeben. Er schreibt darin 
u. a.: «Unser kleines Staatswesen Unterwaiden 
ob dem Wald trägt in seinem Namen doppelt 
den Hinweis auf die schicksalhafte Bedeu- 
tung des Waldes für unsere Heimat. Unterwai- 
den, das Land «inter silvas», das mit den 
Bergen und Tälern unsern Väter Heimat wur- 
de; ob dem Kernwald, der die Landmarch bil- 
det und damit in geschichtlicher Betrachtung 
zugleich Verbindung und Trennung andeutet. 
Dieses Staatswesen war Mitbegründer des 
Bundes, der als vierörtige Eidgenossenschaft 
sich mit dem Ehrennamen Waldstätte in die 
Geschichte eintrug. Kein anderer Kanton ist 
von seinem Ursprung her so eng mit dem Wald 
verbunden, wie die beiden Unterwaiden. Der 
Wald ist für uns nicht bloß Geschichte. Er bil- 
det in seiner Bezogenheit auf das ganze 
menschliche und häusliche Leben wie auch im 
größeren Rahmen wirtschaftlich und staats- 
politisch gewissermaßen das Rückgrat unseres 
Landes. Die Schrift möge vor allem die Liebe 
zum Wald und die Treue und Anhänglichkeit 
an unsere damit gesegnete kleine Heimat in 
den Herzen aller unserer Bürger vertiefen.» 
Mit innerer Ergriffenheit liest man, gleich 
wie das Wort des Landammanns auch das Ge- 
bet des Waldes: «Mensch! Ich bin die Wärme 
deines Heimes in kalten Winternächten, der 
schirmende Schatten, wann des Sommer Sonne 
brennt. Ich bin der Dachstuhl deines Hauses, 
das Brett deines Tisches. Ich bin das Bett, in 
dem du schläfst und das Holz, aus dem du 
deine Schiffe bauest. Ich bin der Stiel deiner 
Haue, die Tür deiner Hütte. Ich bin das Holz 
deiner Wiege; und deines Sarges. Ich bin das 
Brot der Güte, die Blume der Schönheit. Er- 
höre mein Gebet: Zerstöre mich nicht.» 
Dem Oberforstamt, besonders Oberförster 
Leo Lienert und seinen Mitarbeitern, gebührt 
Dank und Anerkennung für die wertvolle 
Schrift, die weiteste Verbreitung und ver- 
ständnisvolle Lektüre verdient. Ark. 
Eidgenossenschaft 
Weihnachtsverkehr der SBB 
Ueber den Weihnachtsverkehr teilen die 
SBB ergänzend mit, daß der Reiseverkehr, ins- 
besondere der Fernverkehr, über die Feiertage 
sehr stark war. Für die Rückbeförderung ita- 
lienischer Staatsangehöriger aus der Schweiz 
mußten in der Zeit vom 18. bis 25. Dezember 
58 Entlastungszüge eingelegt werden, wovon 
41 auf der Gotthard- und 17 auf der Simplon- 
linie. Während dieser Zeit wurden im Grenz- 
bahnhof Chiasso 93 000 und in Brig 31000 
Reisende nach Italien gezählt. 
Der internationale Touristenverkehr, ganz 
besonders aus Frankreich, England und 
Deutschland, war außerordentlich intensiv. 
Vom 20. bis 24. Dezember trafen an den Grenz- 
bahnhöfen Basel, Vallorbe, Delle und Pontar- 
lier 50 Extrazüge ein, wovon 19 über Buchs 
nach Oesterreich und die übrigen nach schwei- 
zerischen Wintersportplätzen weiterfuhren. 
Ueber Basel SBB sind während dieser Zeit 
rund 73 000 Personen in die Schweiz eingereist. 
Gesamthaft gesehen, war der Reiseverkehr, 
trotz schlechter Wetterlage und ungünstigen 
Schneeverhältnissen im Voralpengebiet etwas 
größer als letztes Jahr. Der große Verkehr 
wickelte sich trotz Zusammentreffen mit einem 
umfangreichen Post-, Eilgut- und Expreßgut- 
verkehr reibungslos ab. 
Weihnachtsverkchr bei der Post 
In den 15 verkehrsreichsten Orten der 
Schweiz, bei denen jeweils der Weihnachts- 
paketverkehr besonders ermittelt wird, wur- 
den vom 15. bis 25. Dezember 2 707 391 Pakete 
aufgegeben, das sind 3,49 Prozent mehr Pa- 
kete als in der gleichen Zeit des Vorjahres. 
Die diesjährige Zählperiode enthält die glei- 
che Anzahl Werktage wie im Jahre 1958. Mehr 
noch als die zahlenmäßige Vermehrung fällt 
die allgemein und eindeutig festgestellte Zu- 
nahme von umfangreichen und schweren Stük- 
ken ins Gewicht. Im gleichen Zeitraum wurden 
bei insgesamt 2 077 962 Paketen zusätzlich 
107 193 Pakete oder 5,43 Prozent zugestellt. 
Der Hauptverkehrstag war der 21. De- 
zember, als durchschnittlich das dreieinhalb- 
fache eines gewöhnliches Oktober-Werktages 
aufgeliefert wurde. Am folgenden Tag wurden 
noch 422 214 Pakete aufgegeben, d. h. 102 474 
mehr als am gleichen Tag im Jahre 1958. Die 
Vorwoche weist gegenüber 1958 bei der Auf- 
gabe eine geringe Verminderung auf, so daß 
der Hauptverkehr sich auf die Weihnachts- 
woche verlagerte. 
Die schlechte Witterung und einige Zugs- 
verspätungen haben den Dienstgang merklich 
erschwert. Im Nachtdienst wurden, hauptsäch- 
lich vom 21. bis 23. Dezember, Rückstände und 
Stauungen festgestellt. Dank der zusätzlichen 
Maßnahmen, die wiederum einen großen Auf- 
wand an Personal, außerordentlichen Trans- 
porten und Einrichtungen erforderten, konnte 
der Verkehr bis am 24. Dezember mittags be- 
wältigt werden. Die rechtzeitig aufgelieferte 
Geschenkpost wurde den Empfängern fast 
überall vor Weihnachten zugestellt. 
Der «Atomstaub» vom Großen St. Bernhard 
Das Eidg. Gesundheitsamt gibt bekannt: 
Die in einer Mitteilung der Eidg. Kommission 
zur Ueberwachung der Radioaktivität enthal- 
tenen Zahlen über die in der Nähe des Großen 
St. Bernhard gefundenen radioaktiven Rück- 
stände erschienen teilweise stark entstellt in 
der Presse. Richtig sind folgende Angaben: 
Die spezifische Alphaaktivität der drei unter- 
suchten Proben betrug rund 0,00004 Mikro- 
curie pro Gramm, die totale spezifische Beta- 
aktivität von zwei Proben rund 0,04 Mikro- 
curie pro Gramm, von der dritten rund 0,02 
Mikrocurie pro Gramm. Diese Aktivitäten ent- 
sprechen denjenigen eines Gesteins mit einem 
Urangehalt von etwa 0,01 Prozent und sind 
ungefährlich. 
Es konnten mit Hilfe der Gammaspektro- 
metrie in den untersuchten Proben folgende 
aus Atomexplosionen des Jahres 1958 stam- 
menden Spaltprodukte nachgewiesen werden: 
Zirkon 95, Niob 95 (Halbwertszeiten 65 und 35 
Tage) zu 59 Prozent, Cer 144, Praseodym 144 
(Halbwertszeiten 275 Tage und 17 Minuten) 
zu 30 Prozent. Die restlichen 11 Prozent bestan- 
den aus Ruthenium 103 (40 Tage), Ruthenium 
106, Rhodium 106 (365 und 305 Tage) und Cae- 
sium 137 (33 Jahre). 
Oberstdiyisionär und Minister 
Hermann Flückiger f 
In Biel starb im 75. Altersjahr Oberstdivi- 
sionär und Minister Hermann Flückiger. Mit 
ihm scheidet eine Persönlichkeit aus dem Le- 
ben, deren kraftvolles Wirken in Armee und 
Wirtschaft bleibende Spuren hinterlassen hat. 
Er war zuerst Kommandant der ostschweize- 
rischen und später der Berner Division. Von 
1946 bis 1948 war er schweizerischer Gesandter 
in Moskau. 
Mahllohnausgleich für Weichweizenmühlen 
Der Bundesrat unterbreitet der Bundesver- 
sammlung Bericht und Antrag für die Zustim- 
mung zur Vollziehungsverordnung II zum Bun- 
desgesetz über die Brotgetreideversorgung des 
Landes, worin dargelegt wurde, daß eine mög- 
lichst weitgehende Sicherung unserer Brot- 
versorgung nur durch eine leistungsfähige und 
angemessen auf das ganze Land verteilte Mül- 
lerei erreicht werden kann. Weiter wird dar- 
auf hingewiesen, daß die in der Vollziehungs- 
verordnung getroffene Regelung des Mahllohn- 
ausgleichs für die höchstens fünf Jahre dau- 
ernde Uebergangszeit, während der die Kon- 
tingentierung der Handelsmühlen noch weiter- 
bestehen soll, vorgesehen sei und eine spätere 
definitive Regelung nicht präjudizieren soll. 
Die Vollziehungsverordnung regelt die Bei- 
träge der Getreideverwaltung, die nach dem 
jährlichen Backmehlausstoß abgestuft sind und 
sich zwischen Fr. 1.35 für die ersten 250 Ton- 
nen bis 45 Rp. von 601—1200 Tonnen für je 
100 kg Backmehl bewegen; bei größerem Aus- 
stoß werden die Beiträge reduziert. Die Ver- 
ordnung soll am 1. Juli 1960 in Kraft treten. 
Kantone 
Luzern. Ein Jubilar im Dienste der sozialen 
Krankenversicherung. (Mitg.) Mit dem Ende- 
des Jahres 1959 vollendet Anton Germann, Zen- 
tralpräsident der Christlichsozialen Kranken- 
und Unfallkasse der Schweiz in Luzern sein 
25. Amtsjahr als oberster Leiter dieser Insti- 
tution, der zweitgrößten Krankenkasse unse- 
res Landes mit ihren ca. 430 000 Versicherten. 
Unter seiner zielbewußten und tatkräftigen 
Führung hat die CKUS einen höchst bemer- 
kenswerten Aufstieg erfahren sowohl hinsicht- 
lich des Ausbaues der Versicherungsleistungen 
wie auch in bezug auf die Zahl der Versicher- 
ten, die auf das mehr als vierfache des Be 
standes von 1934 gestiegen ist. Auch die Ver 
mögensreserve hat sich seit dem Amtsantritt 
von Präsident Germann mehr als verzehn- 
facht. Seine Fachkenntnisse und Konzilianz hat 
sich auch das Konkordat Schweizerischer 
Krankenkassen zu Nutzen gemacht, wo er als 
Mitglied des geschäftsleitenden Ausschusses 
wertvollste Dienste leistet und vielen kantona- 
len Verbänden war und ist er vielbegehrter Be- 
rater. Auch in verschiedenen eidgenössischen 
Kommissionen des Sozialversicherungswesens 
wirkt der Jubilar als wertvoller Mitarbeiter. 
Dem sympathischen und erfolgreichen Ver- 
echter der Interessen der Sozialversicherung 
im allgemeinen und der Krankenversicherung 
im besondern gratulieren wir zu seinem silber- 
nen Amtsjubiläum und wünschen ihm weiter- 
hin beste Gesundheit und Erfolg im Dienste 
von Volk und Heimat! 
Luzern. Landtheater Root. (Einges.) Im 
Sinne und Geiste ihres kürzlich verstorbenen, 
hochverdienten Ehrenpräsidenten, führt die 
TG Root ihre bald hundertjährige Tradition 
weiter und gelangt im Janüar mit der Wiener 
Operette «Das Dreimäderlhaus» vor die Oef- 
fentlichkeit. Die modern umgebaute Bühne mit 
neuer Beleuchtungsanlage wird die von Ad. 
Engel, Seengen, geschaffenen, prächtigen Büh- 
nenbilder in bezauberndem Lichte erstrahlen 
lassen. Das Spiel und der Gesang bewährter 
und neu entdeckter Akteure muß die Besucher 
während drei Stunden im Banne halten und 
das «Dreimäderlhaus» zu einem Erlebnis wer- 
den lassen. Der Premiere vom 10. Januar fol- 
gen 12 weitere Aufführungen. Man beachte 
das Inserat in der heutigen Nummer. Billetvor- 
verkauf: Jean Buck, Tel. (041) 71 12 50. 
Zürich. Professor Dr. Max Huber gestorben. 
Nach schwerer Erkrankung verschied in eitlem 
Zürcher Spital im Alter von 85 Jahren Prof. 
Dr. Max Huber-Escher. Von 1902 bis 1921 
lehrte er als Professor Staatsrecht und Völ- 
kerrecht an der Universität Zürich und war 
zugleich von 1918 bis 1921 Rechtskonsulent 
des Eidgenössischen Politischen Departements. 
In dieser Eigenschaft war er sehr aktiv an der 
Vorbereitung des Eintritts der Schweiz in den 
Völkerbund beteiligt und wohnte als deren 
Delegierter den ersten Versammlungen des 
Völkerbundes bei. 
1921 erfolgte die Berufung Prof. Hubers an 
den Internationalen Gerichtshof im Haag, den 
er von 1925 bis 1927 präsidierte. 1928 über- 
nahm Prof. Huber als Nachfolger von Gustave 
Ador das Präsidium des Internationalen Ko- 
mitees vom Roten Kreuz und arbeitete auch 
dessen neue Statuten aus. Prof. Huber stand in 
hohem internationalen Ansehen. Neun Uni- 
versitäten ehrten ihn mit dem Titel eines 
Ehrendoktors. Prof. Huber hinterläßt zähl- 
reiche Publikationen zu rechtlichen und mo- 
ralisch-politischen Fragen. 
Eine traurige Botschaft 
für das Baselbietervolk 
Aus Baselland wird uns geschrieben: 
Ausgerechnet wenige Tage vor Weihnach- 
ten, dem Freudenfest der ganzen christlichen 
Welt, hat der abtretende Bundesrat — offen- 
bar aus einem Bestreben, für das neue Kolle- 
gium reinen Tisch zu machen — seine neueste 
Botschaft zur Wiedervereinigungsfrage veröf- 
fentlicht. Dieses unerwartete «Weihnachtsge- 
schenk» ist vom heimattreuen Baselbietervolk 
mit Bestürzung aufgenommen worden. In vie- 
len Baselbieterfamilien, wo nicht nur der Vater 
als Stimmbürger, sondern auch Mutter und 
Kinder mit tief verwurzelter Heimatliebe von 
ganzem Herzen an das Lebensrecht des selb- 
ständigen Kantons Baselland glauben, wird 
der frohe Botschaft verkündende Lichterglanz 
des Wei'hnachtsbaums getrübt worden sein. 
Daß der Bundesrat in seiner Botschaft mit der 
größten Selbstverständlichkeit die Volksmehr- 
heit bei der letzten Abstimmung über eine neue 
Wiedervereinigungsinitiative als maßgebend 
betrachtet, und mit keinem Wort das Recht 
des Schwachen, nämlich einer immerhin re- 
spektablen Minderheit des Baselbietervolkes, 
zu bedenken gibt, ist eine schwere Enttäu- 
schung. 
Wir legen großen Wert darauf, unseren lie- 
ben Miteidgenossen in allen Ständen in Erinne- 
rung zu rufen, daß der rapide Bevölkerungszu- 
wachs in den stadtnahen Gemeinden des Kan- 
tons Baselland — er setzt sich vorwiegend aus 
Stadtbasiern zusammen! — jenem Abstim- 
mungsergebnis ein trügerisches Bild gab. Von 
den 74 Baselbietergemeinden haben auch in der 
Abstimmung vom 1. Juni 1958 immer noch die 
überwiegende Mehrzahl, nämlich 57 Gemein- 
den die Wiedervereinigung abgelehnt; nur 17 
Gemeinden (unter ihnen die größten Vororts- 
gemeinden von Basel) stimmten der Initiative 
zu. Diese 57 verwerfenden Gemeinden bilden 
praktisch ein geographisch geschlossenes Ge- 
biet, nämlich den mittleren und oberen Kan- 
tonsteil. Die vielen Zuzüger aus anderen Kan- 
tonen, speziell aus Baselstadt, konzentrieren 
sich andererseits zum größten Teil auf diese 
annehmenden Gemeinden; das Baselbietervolk 
im Sinne der Baselbieterbürger lehnt auch 
heute noch die Wiedervereinigung beider Basel 
mit überwiegendem Mehr ab. Es hofft deshalb 
zuversichtlich auf das Verständnis der übrigen 
Eidgenossen, daß man seine Heimat nicht gegen 
seinen Willen liquidieren werde. Mit dem 
Wunsch, daß insbesondere auch die Angehöri- 
gen der Bundesversammlung diesem Umstand 
bei der Beratung der bundesrätlichen Wieder- 
erwägungs-Botschaft, getreu unseres föderali- 
stischen Aufbaus der Eidgenossenschaft Rech- 
nung tragen werden, entbietet das Baselbieter- 
volk seinen Miteidgenossen zuversichtlichen 
Grüß und Handschlag zum neuen Jahr! 
Volksbewegung für die Erhaltung des 
selbständigen Baselbiets 
Die Departementsverteilung im Bundesrat 
lautet nun definitiv wie folgt: Petitpierre — 
Politisches; Chaudet — Militär; Wahlen — 
Volkswirtschaft; von Moos — Justiz, Polizei; 
Spühler — Post, Eisenbahnen; Tschudi — 
Inneres. Von Moos tritt am 25. Januar an. 
Ein katholischer Präsident- 
schaftskandidat der USA 
Senator Kennedy will kandidieren 
Senator John Kennedy von Massachu- 
setts hat offiziell bekanntgegeben, für die De- 
mokratische Partei bei den Präsidentschafts- 
wahlen der USA kandidieren zu wollen. Sena- 
tor Kennedy galt seit langer Zeit als die füh- 
rende politische Persönlichkeit der Demokra- 
ten für die Präsidentschaftskandidatur. Seine 
Erklärung hat daher nicht sonderlich über- 
rascht. 
Senator Kennedy ist 42 Jahre alt. Er ist der 
Sohn des ehemaligen amerikanischen Botschaf- 
ters in London. Da bisher noch nie ein Katho- 
lik Präsident der Vereinigten Staaten würde, 
wird vielfach an die Präsidentschaftskandida- 
tur des Katholiken AI Smith, Gouverneur von 
New York, im Jahre 1928 erinnert, der von 
Hoover hoch geschlagen wurde. Bei jener Präsi- 
dentenwahl spielte die Religionsfrage erheblich 
mit. 
Ausland 
Die antisemitischen Kundgebungen 
und Ha'kenkreuzschmierereien an öffentlichen 
Gebäuden in Deutschland nehmen ihren Fort- 
gang. Es scheint es handle sich um eine syste- 
matisch organisierte Bewegung. Jüdische Or- 
Wochenmarktbericht von Luzern 
Detailpreise vom 29. Dezember 1959 
1. Frische Gemüse 
Artischocken 
Blumenkohl 
Bohnen 
Erbsen 
Fenchel 
Gurken 
Kabis» weiß 
Kabis, rot . 
Kartoffeln 
Kiesen 
Knoblauch 
Kohlraben 
Krautstiele 
Lattich 
Lauch, grün 
Petersilie 
Räben 
Radieschen 
Randen, roh 
Randen, gekocht 
Rettig:, Bier- 
Rettig, Meer- 
Rhabarber 
Rüebli, rot 
Rosenkohl 
Spinat 
Tomaten 
Wirz - Kohl 
Zwiebeln 
2. Salat 
Brüsseler, Chic. 
Endivie 
Kopfsalat 
Nüßli 
z. Fruchte 
Aepfel, Kontrollw. 
Birnen, Kontrollw. 
Aprikosen 
Bananen 
Kastanien - Marr. 
Nüsse 
Orangen, Blut 
Orangen, Blond 
Trauben, blau 
Trauben, weiß 
Zitronen 
Stück 
1 kg 
lkg 
1 kg 
1 kg 
1 kg 
1 kg 
lkg 
1 kg 
lkg 
100 g 
lkg 
1 kg 
lkg 
1 kg 
Büschel 
kg 
Bund 
kg 
kg 
100 g 
1 kg 
1 kg 
1 kg 
1 kg 
1 kg 
lkg 
1 kg 
100 g 
100 g 
100 g 
100 g 
100 g 
1 kg 
1 kg 
1 kg 
lkg 
lkg 
1 kg 
lkg 
lkg 
1 kg 
lkg 
lkg 
80 
160 
140 
70 
75 
35 
40 
120 
170 
200 
90 
15 
60 
50 
65 
15 
40 
65 
165 
120 
190 
80 
75 
30 
!5 
35 
45 
40 
90 
120 
185 
120 
350 
110 
240 
240 
140 
4. Beeren 
Heidelbeeren lkg 
Himbeeren 1 kg 
Hollunderbeeren 1 kg 
5. Honig, Eier, Pilze 
Bienenhonig lkg 900 
Trinkeier Stück 32 
Kocheier Stück 23 
Champignons 100 ü 60 
Eierpilze 100 g 
6. Butter - Käse 
Kochbutter lkg 760 
Tafelbutter 1 kg 1065 
Tafelbutter, gef. 100 g 110 
Emmentaler-Käse lkg 620 
Greyerzer-Käse lkg 620 
Sbrinz-Käse lkg 550 
Tilsiter-Käse lkg 580 
7. Geflügel, Kleintiere 
Gitzi 1 kg 
Kaninchen lkg 600 
Poulets lkg 600 
Suppenhühner lkg 450 
Tauben Stück 150 
8. Fische (tot) 
Albeli-Weißfische 1 kg 
Barben lkg 200 
Brachsmen - Alet lkg 
2" 
Baichen - Felchen lkg 450 
Egli - Barsche lkg 
441' 
Forellen 
Zucht-, Bach-lkg 1000 
Regenbogen-1 kg 
See-1 
kg 
Hasel 1 kg 
2P< 
Hechte 1 kg 600 
Rötel 
lkg 360 
Trüschen 1 kg 
Kabeljau 1 kg 440 
Dorschfilets 
lkg 440 
Soles 
lkg 600 
Zander 
1 kg 
9. Verschiedenes 
Aepfel, gedörrt 1 kg 450 
Birnen, gedörrt 1 kg 260 
Viehmarkt in Luzern vom 29. Dezember 1959 
Marktbesuch gut 
Total Ausfuhr: 914. 
Gattung 
Preis per kg 
Lebend- 
gewicht 
Handel 
Großvieh: 
Rinder und Ochsen: 
Ausstich 
voll fleischige, ausgemästete 
vollfleischige, gedeckte 
fleischige bis vollfleischige 
Wurstrinder und Wurstochsen 
300—310 
290—300 
270—280 
250—260 
230—240 
äsn 
Kühe: 
vollfleischige, ausgemäst., milchzahn, 
vollfleischige, gedeckte bis ausge- 
mästete, bis höchstens 6 Jahre 
ältere, vollfleischige bis ausgemästete 
Konserven- und Rohwurstkühe 
Wurstkühe 
240—250 
220—230 
200—210 
180—190 
160—170 
flau 
Stiere (Muni): 
Fette Muni, ungeschaufelte 
fette Bankmuni, 2—6 Schaufeln 
Wurstmuni, inbegriffen alle Muni 
bis und mit 8 Schaufeln 
270—280 
250—260 
230—240 
gut 
Kleinvieh: 
Kälber : 
Ausstich, in jeder Beziehung hervor- 
ragend, in der Regel mehr als 110 kg 
vollfleischige, ausgemästete, weiß im 
Fleisch, in der Regel mehr als 100 kg 
leichtere Bankkälber, vollfleischige, 
gedeckte, hellfleischige bis zirka 100 
kg und schwerere gedeckte, rotflei- 
schige 
460—470 
420—440 
350-360 
mittel 
flau 
Wurstkälber : 
bessere, fleischige bis vollfleischige, 
zirka 60/65 bis 75 kg, sowie schwerere 
geringere, fleischige bis zirka 60/65 
kg und schwerere leerfleischige 
ganz geringe, zu junge oder zu leer- 
fleischige, nicht absatzgesicherte 
Kälber 
320-340 
300—310 
250-200 
flau 
Schweine : 
Ferkel, 7—9 Wochen 
Springer, 10—13 Wochen 
Springer, größere 
Faselschweine 
Ausmastschweine 
55-65 
70-85 
91 — 104 
120—130 
135—150 
flau
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Obwalden

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel Bild Master ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.