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Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1948
Bandzählung:
Band 38-39 (1947-1948)
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1c99pd
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1947%3A38

Artikel

Titel:
Wallfahrtsort und Pilgerwege
Urheber*in:
[s.n.]
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405675

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))
  • Titelseiten
  • Vorwort
  • Gruss an Sonnenberg
  • Maria Sonnenberg : Heimat der Seele voll Gnade und Sonne : zur Sonne hin
  • Wallfahrtsort und Pilgerwege
  • Unheimliche Fahrt : Gedicht
  • Das Gnadenbild
  • Die Gnadenstätte
  • Maria Sonnenberg
  • Hüter des Heiligtums
  • Mirakelbuch von Maria-Sonnenberg
  • Mess-Stiftungen in der Kapelle Sonnenberg
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

Wallfahrtsort 
und 
Pilgerwege 
Seelisberg 
ist ohne Zweifel einer der 
prächtigsten 
Landstriche 
am 
Vierländersee. Gottes 
gütige Vorsehung 
und eine romantische, 
vielseitige 
Natur haben dieser Gemeinde mit 
freigebiger 
Hand 
ihreGabenzugemessen. 
VomFronalpstock aus 
betrachtet, 
erweckt das 
Seelisberger-Gelände 
imstaunenden Beschauer die 
Vorstellung 
einer Halbinsel. Dieses 
Gebiet ist 
ja 
tatsächlich 
an 
weiten Teilen seiner 
Gemarkungen von 
den Fluten 
des 
Vierländersees 
umspült. 
Ob der Reisende sich auf einemstolzen Dampfer 
diese 
Gegend 
anschaut oder 
vomvorbeiblitzenden 
Gotthard- 
Schnellzug aus 
einen kurzen Blick erhascht, 
ob 
er 
stillbesinnlich 
am 
andern Ufer 
seine ferienverträumten 
Spaziergänge 
macht 
oder mit Auto oder Velo Gersau 
zu 
oder über die Axenstraße 
fährt, immer wird ihn das 
Bild 
von 
Seelisberg 
anziehen und in 
ihmden Wunsch wecken: Da hinauf möchte ich einmal, hinauf 
zu 
dieser 
gewaltigen 
Felsenterrasse, hinauf 
zu 
dieser 
heiligen 
Landschaft der Ruhe! 
Zu den 
Bergriesen, 
die 
rings 
umden 
Urnersee 
sich 
auftürmen 
und dessen Reiz und seine landschaftliche Schönheit und 
seinen 
ewigen 
Stolz ausmachen, gehören 
auch die beiden 
Bauenstöcke, 
die auf der Grenze zwischen Uri undNidwaiden stehend, 
wie 
aus einemWolkenthronauf Seelisberg 
herniederschauen und 
seine 
Marken hüten. 
VomNiederbauen, 
auch 
Seelisbergerkulm 
genannt, 
fällt 
das 
Gehänge vorerst 
in steilen Felswänden ab, 
dann aber schiebt 
sich der 
Kulturboden 
nur 
mehr stufenweise in 
einem bunten Wechsel 
von grasreichen, 
sich senkenden 
Terrassen 
und kleinen 
Waldungen 
gegen 
das Seebecken in der 
Richtung 
auf Brunnen hin 
vor. 
Gar 
häufig liegen 
die Bauernsitze mit 
ihren 
engumgrenzten gewellten 
Matten wie 
grüne 
Eilande still 
im Gehölz 
verborgen: 
ein Bild alemannischer 
Selbständigkeit, 
stolzen 
Behagens 
und 
erquickenden 
Friedens. 
Wenn 
diese 
Seelisberger-Landschaft 
auserwählt 
wurde, mit 
ihremBlick auf den Vierländersee und die 
Mythen, 
als grandioses 
Wandgemälde (1901, 
von 
Charles 
Giron) 
den Nationalratssaal 
im Berner 
Bundespalast zu schmücken, 
dann 
waren 
sicher 
nicht allein 
die 
geschichtlichen 
Stätten 
des 
Rütli und der Treib 11
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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