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Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1948
Bandzählung:
Band 38-39 (1947-1948)
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1c99pd
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1947%3A38

Artikel

Titel:
Maria Sonnenberg
Urheber*in:
Staffelbach, Lena
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405679

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))
  • Titelseiten
  • Vorwort
  • Gruss an Sonnenberg
  • Maria Sonnenberg : Heimat der Seele voll Gnade und Sonne : zur Sonne hin
  • Wallfahrtsort und Pilgerwege
  • Unheimliche Fahrt : Gedicht
  • Das Gnadenbild
  • Die Gnadenstätte
  • Maria Sonnenberg
  • Hüter des Heiligtums
  • Mirakelbuch von Maria-Sonnenberg
  • Mess-Stiftungen in der Kapelle Sonnenberg
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

Pfarrer Furrer schreibt 
1864 im ersten 
Wallfahrtsbüchlein 
(S. 
71): »Umsich 
aber einen 
Begriff von 
der Anzahl der 
Wallfahrter 
nach demGnadenorte Sonnenberg zu machen, füge bei, 
daß im Jahre 1863 
allein 
18 000 
heilige 
Kommunionen oder 
konsekrirte Hostien 
ausgetheilt worden, 
und daß die Zahl 
derjenigen, welche blos 
um 
die 
Hilfe 
Mariens 
anzusprechen 
in 
einem Besuche oder Wallfahrt 
ohne Beicht und Kommunion 
dahin 
kommen, 
noch weit 
größer 
ist. Namentlich in den letzten 
Jahren, 
wo 
selbst in den rauhesten 
Wintertagen fort 
und 
fort 
diese 
Kapelle von 
Bittenden besucht ist.« 
Inder 
viertenAuflagedieses 
Wallfahrtsbüchleinswird(S. 73) 
zu obigen Angaben 
bemerkt: »Diese Zahl hat sich 
umein 
Drittel 
gesteigert nur 
bis 1870.« 
Wallfahrten 
und 
Bittgänge 
Wenn E. A. Thürler im»Reise-Onkel« 
(Zentralschweiz), 
1922, 
auf 
Seite 68 
schreibt; »Vor etwa 
80 Jahren 
war 
das 
Dörfchen 
Seelisberg mit seinem alten Kirchlein 
Maria-Sonnenberg 
fast 
nur 
als 
Wallfahrtsort 
dem 
Hirtenvolke der 
Alpen 
bekannt«, 
dann berührt 
er 
damit tatsächlich den 
ersten Grund 
des 
Bekannt- und Berühmtwerdens 
von 
Seelisberg: 
die 
Wallfahrt 
nach 
Sonnenberg. 
Und 
»das 
Hirtenvolk der 
Alpen« war 
der 
erste Blumenkranz der 
Verehrung, 
der sich 
umdas 
Gnadenbild 
von 
Maria 
Sonnenberg 
wand. Jahrhunderte bevor 
Seelisberg 
als 
erstklassiger Luftkurort aufgesucht wurde, war 
es bereits ein 
beliebter 
Kurort der Seele. 
Jahrhunderte bevor die nationalen 
Wallfahrten auf 
das 
Rütli einsetzten, waren grad 
darüber schon 
die marianischen 
Pilgerfahrten. 
Dieses Wallen und 
Pilgern 
nach 
Sonnenberg geht 
bis in die 
ersten Jahrzehnte des 16. 
Jahrhunderts zurück. Nachdemdurch 
die 
Auffindung 
des 
Gnadenbildes der 
Wallfahrtsort entstanden 
war, 
strömten 
gar 
bald selbst 
aus 
den 
Nachbarkantonen die 
Marienverehrer 
zumHauptfest 
der 
Gottesmutter in bedeutender 
Zahl nach der 
Waldkapelle. 
»Wir besitzen hiefür einen vollgültigen 
Beweis in der 
Tatsache, 
daß im Jahre 
1561 
die 
Häupter 
einer 
gegen 
ihre 
Obrigkeiten gerichteten 
urschweizerischen 
Volksbewegung 
am15. August 
in der 
Jagdmatt zu 
Erstfeld und 
nachher 
am gleichen Tage 
überdies in 
Seelisberg zusammen 126
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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