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Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1948
Bandzählung:
Band 38-39 (1947-1948)
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1c99pd
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1947%3A38

Artikel

Titel:
Mirakelbuch von Maria-Sonnenberg
Urheber*in:
[s.n.]
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405681

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))
  • Titelseiten
  • Vorwort
  • Gruss an Sonnenberg
  • Maria Sonnenberg : Heimat der Seele voll Gnade und Sonne : zur Sonne hin
  • Wallfahrtsort und Pilgerwege
  • Unheimliche Fahrt : Gedicht
  • Das Gnadenbild
  • Die Gnadenstätte
  • Maria Sonnenberg
  • Hüter des Heiligtums
  • Mirakelbuch von Maria-Sonnenberg
  • Mess-Stiftungen in der Kapelle Sonnenberg
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

Georg Baumberger 
schreibt in 
» Grüss Gott « 
»Als reicher Born der Gnaden 
gilt 
die 
Kapelle 
Sonnenberg 
auch heute noch beim frommen Landvolke der 
ganzen 
Urschweiz, das sich in schweren Nöten mit 
seinen Anliegen 
dorthin 
flüchtet, 
sie in den Schoß der Gottesmutter legt 
und 
innig 
und vertrauensvoll 
um Erhörung 
fleht. Und viele sind erhört 
worden. 
Dafür 
zeugen 
die zahllosen uralten und 
neuen, 
oft 
unbeholfenen, oft kindlich naiven und doch wieder rührenden und 
ergreifenden Votivtafeln 
an 
den alten 
Wänden, 
die einen tiefen 
Blick in die Herzen der Menschen thun lassen, zeigen, 
wie 
verschieden 
die 
Sprache 
der Herzen 
zumSchöpfer 
ist, 
wie es 
aber 
immer und immer wieder die 
gleiche Sprache ist, 
wie 
jedes 
Wesen 
einen 
eigenen Dialekt dafür hat, 
wie der 
Schöpfer 
aber 
jeden 
einzelnen versteht bis herab 
zumStammeln 
des 
Kindes, 
das sich 
die Gottesmutter in 
einemlangen 
weißen Seidenkleid 
vorstellt 
und mit einer Goldschnur als 
Gürtel 
darum, 
mit einem 
leuchtend 
blauen 
Sammetmantel, 
in den 
Lilien 
gestickt 
sind, und mit 
langem, weichemBlondhaar, 
auf demeine 
goldene Krone sitzt 
mit funkelnden Edelsteinen 
daran, 
die leuchten und blitzen wie 
Sonnen 
—während 
der Mönch 
singt: 
Heilige Jungfrau, 
Dir ruhet 
zu Füßen, 
Still wie ein 
Kindlein, 
der 
mächtige 
See. 
Willst du nicht allen den 
Kummer 
versüßen. 
Welche Dich 
rufen 
in 
Sorgen 
und Weh? 
Heilige Jungfrau, 
die 
letzten 
der Strahlen 
Weihet der 
Tag Dir, 
bevor 
er verblaßt. 
Trauernden 
Herzen 
in Stürmen und 
Qualen 
Schenke 
Erleuchtung 
und 
selige 
Rast.« 
(P. 
Leo 
Fischer.) 
Als 
Einführung 
in die »Mirakelwelt« 
von 
Maria 
Sonnenberg 
lassen 
wir 
Georg Baumberger 
(S. 55) 
weitersprechen: 
»Der 
erste Besuch in 
Seelisberg galt 
der alten 
Wallfahrtskapelle 
,Maria Sonnenberg'. 
Sie 
liegt 
ein 
paar 
Dutzend Schritte 
ob 
demHotel, 
ist 
von 
alten Tannen und Föhren 
umgeben, 
und 
den 
Wegen 
ist die 
alte, 
schöne 
Ursprünglichkeit 
gewahrt 
geblieben. 180
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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