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Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1948
Bandzählung:
Band 38-39 (1947-1948)
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1c99pd
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1947%3A38

Vorwort

Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt (Band 38-39 (1947-1948))
  • Titelseiten
  • Vorwort
  • Gruss an Sonnenberg
  • Maria Sonnenberg : Heimat der Seele voll Gnade und Sonne : zur Sonne hin
  • Wallfahrtsort und Pilgerwege
  • Unheimliche Fahrt : Gedicht
  • Das Gnadenbild
  • Die Gnadenstätte
  • Maria Sonnenberg
  • Hüter des Heiligtums
  • Mirakelbuch von Maria-Sonnenberg
  • Mess-Stiftungen in der Kapelle Sonnenberg
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

VORWORT 
Der scheidende 
Pilger 
schaut 
jeweilen 
mit 
besonderem 
Vertrauen 
auf 
das Gnadenhild der Gottesmutter. Fast möchte 
er 
dieses 
Bild 
der Güte und Mutterliehe in sich hineintrinken, um 
all die Sehnsucht, all 
den 
Durst 
seiner Seele 
für 
immer 
zu 
tränken. 
Und 
wenn er 
daheimsich wieder erinnert an 
sein betendes 
Weilen bei 
Maria, 
dann 
jubelt es 
in 
ihmauf: 
»Ein Bild ist mir 
ins 
Herz gegraben.« In Augenblicken 
der 
Not 
und 
Verzagtheit 
taucht es 
wieder 
auf, 
»dieses Bild 
so 
schön und wundermild«, 
aus demtiefblauen Bergsee früheren 
Flehens 
vor 
MariaSonnenberg. 
Daß 
dieses Bild 
der Himmelsmutter in den 
Pilgern 
immer 
wieder wachwerde und wachbleibe, ist Sinn und Zweck dieser 
Schrift. Mit 
seinem Text und seinen hundert Illustrationen 
will es mithelfen 
die Sonnenstrahlen der Gnadenmutter 
von 
Sonnenberg 
warmund 
heiter 
aufzufangen 
und sie 
weiterzuleiten 
in die 
Herzen all derer, 
die 
auf 
marianischer 
Pilgerfahrt gesunden 
wollen, 
die wirklich 
dieses Gnadenbild in die 
oft 
rauhe 
Landschaft 
ihres Lebens stellen. 
Diese 
Schrift setzt 
eine über 
achtzigjährige 
Tradition 
fort. 
1864 erschien 
von Pfarrer 
Peter Anton Furrer 
als 
Gebetbüchlein: 
»Die 
Wallfahrt 
und 
Gnadenkapelle 
zu 
Sonnenberg, 
Kanton 
Uri«. 
Es erschien 
später 
wieder in 
zweiter, dritter (1881) 
und 
1887 
in vierter 
Auflage. 
1911 
gibt Pfarrhelfer 
Joseph 
Walker ein 
Gebetbuch 
(Auflage: 
5000) 
heraus: »Maria Sonnenberg«, 
gründlich 
umgearbeitet 
und 
auf 
den Seiten 9—60 
mit einemgeschichtlichen 
Teil versehen 
von 
Staatsarchivar Dr. Eduard 
Wymann. 
1927 hat 
Pfarrhelfer 
Walker dieses 
Pilgerbüchlein neu umgearbeitet. 
Diese letzte 
Auflage 
ist 
nun 
bald 
vergriffen. 
So 
tritt 
diese 
neue Schrift 
in 
neuemKleid 
auf 
den 
Pilgerweg 
der 
Wallfahrer. 
Manches 
von 
den 
Vorgängern von 
1864 
und 
1911 
wurde 
getreulich 
übernommen: 
manches wurde 
ganz 
neu gestaltet. 
Was 
aus 
anderen als den hier 
angegebenen Quellen stammt, wirdjeweilen 
imText 
bemerkt. 
So 
möge 
denn auch diese 
Schrift 
ein Steinchen sein im 
großen 
Mosaik des 
Marienbildes, eine 
Strophe 
all der 
unzählbaren 
marianischen Gedichte und 
Lieder, 
ein Echo all 
des 
Betens und Flehens und Wallens 
zur 
Mutter, 
die 
uns 
nimmer 
vergißt. 1
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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