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Historisches Neujahrsblatt (Band 48-49 (1957-1958))

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt (Band 48-49 (1957-1958))

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1958
Bandzählung:
Band 48-49 (1957-1958)
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1h707g
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1957%3A48

Artikel

Titel:
Uri im Frühmittelalter
Urheber*in:
Müller, Iso
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405704

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt (Band 48-49 (1957-1958))
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Uri im Frühmittelalter
  • Bildung und Auflösung der Grundherrschaft im Lande Uri
  • Instruktion für den Urner Abgeordneten zum Syndikat von 1758 zu Bellenz (Bellinzona)
  • Felix Maria Diogg : Hinweise zu seinem Leben und Werk

Volltext

gehörtezu 
Bürglenund 
machte sich 
erst 
1537 
selbständig. 
Vondort 
aus ging 
das 
Christentumsicher nicht. Pfarrer Imhof hat sich 
einfach 
auf einen 
hagiographischen Gemeinplatz geflüchtet, 
umdem 
Urner 
ChristentumeinenschönenAnfangmit 
einer bestimmtenund 
bekannten Persönlichkeit 
zu 
geben. 
Das Schema 
ist geradezu 
unabsehbar 
geworden. 
Das eine Mal ist es 
der hl. 
Petrus, 
das 
andereMal 
der hl. 
Paulus, 
dannwieder der hl. Timotheusoder auchder hl. 
Beat, 
die 
zu Kirchengründerngemacht 
werden.141) 
Das 
Christentumkam 
meist in 
bescheidener Form. Kaufleute und Soldaten, 
Beamte und 
Reisende, 
das 
warenoft 
die 
ersten, 
welche dieFrohbotschaft 
brachten. 
UndsiekameninsReusstal 
auf demaltenundbeliebtenWasserwege, 
auf denBarkenundNauendes Vierwaldstättersees. 
Wir erwähnen hier noch eine Kölner 
Erzählung 
des 11./12. 
Jh., 
nach welcher 
Theophanu, 
die Mutter Ottos 
III., 
sich nach Rom 
begeben hätte, 
umdie 
dortigen Reliquien 
des hl. Alban 
zu 
holen. 
Auf 
demPasswege 
inden 
Alpensei 
das 
Tragtier 
mit 
den 
Reliquien 
über einen Felsen 
gestürzt, jedoch 
ohne Schaden 
zu 
leiden. Diese 
Ueberlieferung 
ist bereits durch die 
Kritik 
als 
legendenhaft 
dargelegt 
worden.142) Uebrigens 
benutzten Otto 
II. (973—983) 
und 
Ottolli. (983—1002), 
also der Gemahl 
undder Sohnder 
Theophanu 
(972—991),denBrenner undSeptimer 
für 
ihreAlpenübergängeund 
nicht den 
Lukmanier.143) 
Erst die Kölner 
Legende von 
1502 lässt 
die 
Reliquienübertragung 
über Silenen 
(Selynon) 
gehen.144) 
Die 
fromme Phantasie des 
Spätmittelalters 
suchte die 
an 
sich schon 
unbestimmteEpisode 
durch eine Orts-Identifikation 
glaubhafter zu 
machen. Da im14./15. Jh. bereits der Stromder Gotthardreisenden 
grösser 
war, 
gelangte 
die Kenntnis 
vomPatroziniumdes 
hl. Alban 
leicht ins Rheinlandhinunter. 
Belegt ist der 
Krüzlipassim18. 
Jh. 
als 
PilgerwegnachEinsiedeln. 
Besonders 
aus demBündneroberlandundhier 
wiederumammeisten 
aus 
demTavetsch wandten sich die 
Pilger statt 
über die 
Oberalp 
und durch die Schöllenen unmittelbar 
von 
Sedrun über den Krüzli 
141) Graf Th. in 
Beiträge zur 
Geschichte 
Nidwaldens, 
19 
(1949), 
S. 
5—9. 
Müller 
I. inSchweizer Beiträge 
zur allgemeinen Geschichte, 1956, 
S. 7. 
»2) MGHScriptores 
XV. Pars 
IL, 
S. 
686—688. Beck, Silenen, 
S. 
285—286. 
14S) OehlmannE. imJahrbuch für 
Schweiz. 
Geschichte, 
4 
(1879), 
S. 
308—309. 
'") 
Beck, Silenen, 
S. 
286—287. 37
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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