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Historisches Neujahrsblatt 1965/1966 (Neue Folge 20. und 21. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1965/1966 (Neue Folge 20. und 21. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1965/1966
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1966
Bandzählung:
Neue Folge 20. und 21. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 56. und 57. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1k72hk
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1965%3A56

Artikel

Titel:
Von der grossen silbernen Turmmonstranz der Pfarrkirche zu Altdorf
Urheber*in:
Rittmeyer, Dora Fanny
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405729

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1965/1966 (Neue Folge 20. und 21. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • In memoriam
  • Die Wirte von Flüelen im Jahre 1688 : ein Beitrag zum Flüeler Jubiläum
  • Von der grossen silbernen Turmmonstranz der Pfarrkirche zu Altdorf
  • Die Pfarrherren von Ursern
  • Schwerter aus Uri
  • Briefwechsel zwischen dem Urner Kriegs- und Staatsmann Sebastian Bilgeri Zwyer von Evibach und dem Zürcher Ratsherrn Hans Heinrich Wirz 1639-1647
  • Apotheker in Altdorf
  • Ein Bericht aus Schattdorf aus dem Jahre 1802 über die Ereignisse der Helvetik in Uri
  • Ein Urner Pfarrer an der Dreifaltigkeitskirche von Washington
  • "Contract de mariage" eines Urner Offiziers in Saarlouis vom 19. August 1792

Volltext

die 
kompakte Goldfassung 
der kleinen Rubine, 
die wie 
verpackt 
aus ihrenrechteckigen 
Hüllen 
hervorgucken. Ingleicher 
Art hat 
er 
auch eine Anzahl Edelsteine 
an 
der 
goldenen 
Monstranz 
für 
St. 
UrseninSolothurnund an 
der 
silber-vergoldeten 
für 
das 
Frauenkloster 
Zoffingen 
in 
der Stadt Konstanz 
gefasst.12) 
17. Die Masche dieses 
Anhängers zeigt 
sich 
in 
dünnsten emaillier¬ 
tenund 
bemaltenFormen, derenMittedurcheine 
Perle betont 
ist. 
16. Eine besondere 
Kostbarkeit, 
die zweifellos durch 
das 
ganze 
17. 
Jahrhundert beliebt 
war, 
ist der 
Fingerring 
mit 
den zwei 
schmalen, 
weiss 
emailliertenHändchen, 
die 
aus 
der emaillierten 
Schiene wachsen und die 
lilienförmig angeordneten 
Rubine 
halten.13) 
19. Kleine 
Anhänger 
wie 
derjenige 
mit 
sieben 
Smaragden 
und drei 
Perlen 
umweiss 
emaillierten Federbusch, 
wurden sowohl 
an 
feinen Goldkettchen 
als 
an 
schwarzen Samtbändern 
amHalse 
getragen. 
20. Dieser kleine 
Anhänger 
ist bläulich emailliert und 
mit einem 
Rubinunddrei Perlenbereichert. 
Im18. Jahrhundert 
beliebten besonders Ketten und 
Anhänger 
infeinster 
Filigranarbeit, 
phantasievolleFormenmit 
Blümchen 
aus 
schwarzem oder 
farbigem 
Email bereichert. Schweizer 
Goldschmiede haben solche Kunstwerklein 
geschaffen. 
Sowohl 
in Luzern als 
in Zürichwerden ausdrücklich Goldarbeiter 
von 
den Goldschmieden und Silberarbeitern unterschieden. Auch 
Frauen und Töchter halfen in 
den Werkstätten bei 
so 
feiner 
Arbeit 
mit.u) 
21. Collier mit 
15 
Gliedern, 
bläulich und 
grün 
emailliert. 
(Rosette 
26 
gehört dazu.) 
12) Hans Jakob 
Läublin, 
Goldschmied in Schaffhausen 1664—1730 
(D. 
F. 
Rittmeyer), Schaffhausen 1959, Tafel VII. 
13) Aehnlich 
Steingräber 
Abb. 262 
(aber 
derber 
ausgeführt). Der 
Ring 
in 
Altdorf 
ist viel feiner und viel früher 
zu 
datieren. Die Lilienformkann sowohl auf 
Florenzals auf Frankreichs Bourbonen-Lilienhinweisen. 
u) 
In Zürich werden zweimal Töchter 
genannt, 
die 
mitarbeiteten, 
um 
1776 
sogar 
ausdrücklichfür Filigranarbeiten. 31
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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