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Historisches Neujahrsblatt 1965/1966 (Neue Folge 20. und 21. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1965/1966 (Neue Folge 20. und 21. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1965/1966
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1966
Bandzählung:
Neue Folge 20. und 21. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 56. und 57. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1k72hk
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1965%3A56

Artikel

Titel:
Die Pfarrherren von Ursern
Urheber*in:
Müller, Iso
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405730

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1965/1966 (Neue Folge 20. und 21. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • In memoriam
  • Die Wirte von Flüelen im Jahre 1688 : ein Beitrag zum Flüeler Jubiläum
  • Von der grossen silbernen Turmmonstranz der Pfarrkirche zu Altdorf
  • Die Pfarrherren von Ursern
  • Schwerter aus Uri
  • Briefwechsel zwischen dem Urner Kriegs- und Staatsmann Sebastian Bilgeri Zwyer von Evibach und dem Zürcher Ratsherrn Hans Heinrich Wirz 1639-1647
  • Apotheker in Altdorf
  • Ein Bericht aus Schattdorf aus dem Jahre 1802 über die Ereignisse der Helvetik in Uri
  • Ein Urner Pfarrer an der Dreifaltigkeitskirche von Washington
  • "Contract de mariage" eines Urner Offiziers in Saarlouis vom 19. August 1792

Volltext

Die 
Pfarrherren 
von 
Ursern 
VonP. 
lsoMüller, 
Disentis 
Ursern wurde 
vomKloster 
Disentis 
aus 
christianisiert. Als 
entfernteste 
Landschaft der 
grossenUrpfarrei 
Disentis erhielt sie auch 
zuerst 
die 
pfarrherrliche Selbständigkeit. 
Das 
dürfte im11./12. Jh. 
geschehen 
sein. Das näher 
gelegene 
und leichter erreichbare 
Tavetsch 
erlangte 
wohl seine 
Eigenständigkeit 
im Jahre 
1205, 
in 
welchem es 
die Kirchweihe seiner 
Vigilskirche 
feierte. 
Obgleich 
zuerst 
imUrsener Tale die Mönche des 
rätischen Klosters Christus 
predigten, 
übernahmen sie doch nicht dauernd eine 
so 
weit 
entfernte 
Pfarrei, 
zumal imHochmittelalter der Konvent nicht mehr 
als 3—6 Mönche zählte. Die Pfarrer 
von 
Ursern hatten 
vor 
allem 
die Kirche 
des hl. Kolumban 
zu 
betreuen. Sie 
war 
die 
Hauptkirche 
des Tales. Da 
man 
noch 1508 das Gotteshaus 
mit 
4 
neuen 
Altären 
ausstattete 
und 
neu 
weihte und noch 1559 eine Steinkanzel 
schaffen 
liess, wird 
damals 
in Andermatt noch keine andere 
bedeutende 
Kirche 
gewesen 
sein. Der Grundstein 
zur neuen 
Kirche 
St. Peter und Paul 
legte man 
erst 
1601. Seit dieser Zeit rückte 
das 
Schwergewicht von 
St. Kolumban 
weg 
zur neuen 
Dorfkirche. Aber 
auch 
so 
blieb der Andermatter Pfarrer immer noch der 
geistliche 
Leiter 
des 
ganzen 
Tales, denn 
erst 
1882 
erhielt die 
amweitesten 
entfernte 
Talsiedlung, 
nämlich 
Realp, 
die 
pfarrherrliche 
Selbständigkeit, 
dann 1886 auch das näher 
gelegene Hospental. 
Damit 
war 
das 
frühere 
Ein-Mann-System 
durch eine 
Dreiergruppe ersetzt 
worden, 
wie 
das 
nochheuteist. 
Die 
Reihenfolge 
der Pfarrer ist selbstverständlich nicht 
lückenlos. 
Die 
Quellen 
für die 
ersten Jahrhunderte 
sind 
zu 
selten, die 
Notizen oft auch 
zu 
ungenau, 
umhier 
eine 
geschlossene 
Serie 
aufstellen 
zu 
können. Allein es 
lohnt 
sich, 
einmal doch die 
bislang 
bekannten 
Talseelsorger 
zusammenzustellen. Dabei 
erhellt 
besonders 
aws 
den 
späteren 
Jahrhunderten, 
wie oft 
die Geistlichenwech- 33
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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