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Historisches Neujahrsblatt 1969/1970 (Neue Folge 24. und 25. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1969/1970 (Neue Folge 24. und 25. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1969/1970
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1970
Bandzählung:
Neue Folge 24. und 25. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 60. und 61. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r60pb
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1969%3A60

Artikel

Titel:
Ein Brief aus dem Jahre 1662 der Vorsteherin des Klosters zu Attinghausen an Kaspar Jodok Stockalper in Brig
Urheber*in:
Kocher, Alois
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405744

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1969/1970 (Neue Folge 24. und 25. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zum 100. Todestag von zwei verdienten Urnern
  • 75 Jahre Telldenkmal zu Altdorf
  • Die Altdorfer Kirchturmknopfschriften von 1556, 1607 und 1708
  • Personenregister
  • Der kaiserliche Adelsbrief von 1559 für den Urner Landesstatthalter Johann Kuon
  • Dorothea von Mentlen : eine Urner Ärztin im 16. Jahrhundert
  • Ein Brief aus dem Jahre 1662 der Vorsteherin des Klosters zu Attinghausen an Kaspar Jodok Stockalper in Brig
  • Ein Urner Schlosser im Dienste des Kaspar Jodok Stockalper?
  • Die "Ewige Muossspend" von 1584 zu Altdorf
  • Die Talammänner von Ursern
  • Register-Nummern der Familiennamen
  • Die Talammänner

Volltext

sen 
als 
Vermittler 
berechtigt gefühlt 
haben. Dass schon 
früher 
gewisse 
Beziehungen 
zwischen 
Attinghausen 
und 
Brig 
bestanden, 
beweist 
der 
nachfolgendeBericht: 
Der 
intime Freund und 
Ratgeber Stockalpers, 
der 
Arzt 
Georg 
Christoph Manhafft, begab sich 
imJahre 
1655 auf die Suche nach 
einem 
Frauenkloster, in 
das 
eine Tochter 
Stockalpers 
hätte 
eintreten können. 
Manhafft berichtet 
Stockalper 
am4. 
April 
1655 
aus 
St. 
Gallen, 
nachdemer 
verschiedene 
Frauenklöster, unter 
anderen 
auchAttinghausenbesucht 
hatte. 
ImFrauenkloster 
zu Attinghausen, 
demManhaffts 
erster 
Besuch 
galt, 
wurde 
er 
freundlich 
aufgenommen. 
Manhafft fand dort 
37 
geistliche 
Frauen 
in 
Klausur beisammen. Diese hielten sich 
an 
die 
Regel 
des 
hl. Franziskus und lebten 
sonst wie die 
Kapuziner, 
die 
auch ihre 
«geistliche rectores 
und Beichtväter» 
waren. 
Der Ort und 
das 
Kloster 
gefielen Manhafft, 
und 
er 
versäumte in seinemBriefe 
nicht 
beizufügen, 
dass 
«herr Obrist 
Zweyer 
sonderbarer 
protector 
und 
guetgünner 
des 
Klosters» 
sei, 
ohne dass 
etwa 
eine seiner 
Töchter 
imgeistlichenStandwäre. 
Bei seinem Besuche 
in 
Attinghausen 
liess sich Manhafft 
überreden, 
imKloster zu übernachten, 
was er 
nicht 
ungern 
tat, 
wie 
er 
selber 
gesteht. 
Er 
gelangte 
dann 
amfolgenden 
Tage 
nach Seedorf 
ins Benediktinerinnenkloster 
St. Lazarus. Aber da 
gefielen 
ihm 
weder der 
Ort noch der Orden. Von hier 
ging er 
nach 
Schwyz 
und 
meldete sich beim 
dritten Kloster 
an. 
9) Interessant 
ist, 
dass 
ein 
Sohn Manhaffts 1766 eine Tochter 
Stockalpers, namens Barabara, 
heiratete, dienicht wiezwei ihrer SchwesterninsKloster 
ging. 
9) Dr. Rosmarie 
Hallenbarter, 
Das Urselinenkloster in 
Brig 1661—1847, 
Diss. 
Freiburg 
1953 102
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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