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Historisches Neujahrsblatt 1973/1974 (Neue Folge 28. und 29. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1973/1974 (Neue Folge 28. und 29. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1973/1974
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1974
Bandzählung:
Neue Folge 28. und 29. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 64. und 65. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1k911n
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1973%3A64

Artikel

Titel:
Zu den kirchlichen Anfängen von Altdorf
Urheber*in:
Müller, Iso
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405756

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1973/1974 (Neue Folge 28. und 29. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zum Gedenken an Carl Franz Müller-Berther
  • Zum Andenken an P. Fintan Amstad 1888-1973
  • Zum Andenken an Hochwürdigen Herr Pfarrer und Ehrendomherr Thomas Herger 1901-1973
  • Ärzte, Chirurgen, Scherer und Bader im alten Uri
  • Güterbesitz und Herkommen des Ritters Rudolf von Schauensee und der Rathauser Stifterfamilie Schnyder von Luzern
  • Der Kirchenschatz der Pfarrkirche St. Martin
  • Das Wohltäter-Verzeichnis der Pfarrkirche St. Martin zu Altdorf in der Zeit von 1477-1597
  • Die Urner Landvögte zu Locarno
  • Landesverweisung in Uri und Solothurn am Ende des 18. Jahrhunderts
  • Urner Kinder während der Helvetik im Solothurnischen
  • Zu den kirchlichen Anfängen von Altdorf

Volltext

Zu den 
kirchlichen 
Anfangen von 
Altdorf 
vonP. 
lsoMüller OSB, Disentis 
1. 
DieAusgrabung 
ImJahre 1969 wurden in 
der 
Altdorfer Martinskirche 
Ausgrabungen 
gemacht. 
Der Leiter der 
Grabung, 
PD Dr. H. R. Sennhau- 
ser, 
stellte 
uns 
einen Bericht 
zur Verfügung, woraus 
wir folgende 
wesentliche Punkte herausheben. Zu 
unterst 
fanden sich 
nur 
Fundamentreste, 
aber die 
gemauerten 
Fundamentfetzen lassen sich 
zur 
Süd- 
und 
zur 
Westmauer einer Kirche verbinden. Massiv 
gegossene Stützenfundamente, drei auf der Südseite und eines auf 
der 
Westseite, 
deuten darauf 
hin, 
dass das 
Langhaus indrei Schiffe 
unterteilt 
war. 
Obwohl 
von 
der 
Ostpartie 
kein Stein nachzuweisen 
war, 
kann 
man 
doch auf eine 
Haupt- 
und auf zwei 
Nebenapsiden 
schliessen. Der 
kleine, imLichten wohl nicht mehr als 10 
mlange 
Bau 
war 
daher eher breit 
als 
lang. Ungefähr 
auf der Kirchenachse 
lag imMittelschiff ein 
Plattengrab, 
das die Reste eines 
schwerbewaffneten 
Reiters 
mit Spatha 
und 
Sax, 
Eibenholzbogen 
und 
lederüberzogenem Köcher 
aus 
der Zeit 
um700 
barg. 
Ebenfalls im 
Mittelschiff, neben den beiden nordöstlichen 
Pfeilern, 
kamein 
weiteres 
Erwachsenengrab 
zumVorschein, 
das keine 
Beigaben, jedoch 
neben und 
unter 
dem schlecht erhaltenen Skelett verschiedene 
Stoffüberreste enthielt. Nicht 
zu 
vergessen 
ist 
noch ein kleiner 
Kindersarkophag aus 
Tuffsteinblock 
unter 
der westlichen 
Wandvorlage 
der Nordstützenreihe, 
der sicher 
vor 
der 
Errichtung 
der 
Wandvorlage 
in den Boden 
gekommen 
ist. Die 
Lage 
der 
beiden 
Erwachsenengräber 
lässt auf eine unmittelbare 
Beziehung zur 
Kirche 
schliessen. Sie 
sind wie viele andere ähnliche Funde 
als Gräber 
der 
Kirchenstifter, 
als 
Stiftergräber 
anzusehen. Danach 
datiert 
die 
erste 
Kirche 
von 
Altdorf in die Zeit 
um700. 
Dr. 
Sennhauser kann 
in 
diesemZusammenhang 
auf seine 
zehn 
Jahre vorher 
ergrabene 
dreischiffige 
Dorfkirche 
des 8. Jh. in 
Oberbipp (BE) 
hinweisen. 
Altdorf ist 
nundiezweite 
früheDorfkirchedieser Art. 
Sie 
bliebbis 130
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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