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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik
Urheber*in:
Aschwanden, Felix
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405759

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

stürzte 
der 
Strommit 
fürchterlichemGetös über Felsen fünf 
bis sechs 
Klafter 
herab; man 
sah 
von 
diesemGestöber 
umdie 
Brücke 
herumganze 
Wolken (a. a. 
O., 
S. 
47). 
Den 
grossen 
Rest 
jenes Tages, 
den Goethe 
von 
der 
Schöllenen 
bis hinauf 
zumGotthardpass 
zu 
durchwandern hatte, 
wie 
auch 
die 
Rückkehr beliess Bode in der 
Darstellungsweise, 
wie sie seit Herz- 
feldersAufzeichnunggewissermassenzur 
Traditiongewordenwar: 
Der 
Rückweg war 
gemächlicher. 
Goethe nahmsich 
nun 
auch mehr Zeit 
zum 
Zeichnen. 
Das 
Urner Loch 
von 
beiden Seiten, 
die Teufelsbrücke, der 
Teufelsstein 
und anderes kamen auf 
das 
Papier. 
Auf einer der kleinen Landschaften 
brachte 
er 
auch den 
Gepäckträger an, 
der sie auf dieser 
Wanderung geführt 
oder 
begleitet hatte; 
der Mann hatte ihre 
Sachen 
in einemhölzernen Reff, 
wie 
es 
auch die herumziehenden Händler auf ihremRücken 
zu 
tragen 
pflegten 
(a. a. 
0., 
S. 51 
f., 
vgl. 
dazu auch Abb. 15 und 
den 
entsprechenden 
Hinweis bei 
Koetschau). 
Auchbei der 
Darstellung 
der zweiten Reise fehlte 
es 
Bode nicht 
an 
erstaunlichen 
Details, 
die 
er 
den bereits 
genannten 
Quellen 
wie 
auch der 
eigenenPhantasieentnommenhatte. 
Einpaar 
Ausschnitte 
mögen 
dies 
kurzbelegen: 
Nun 
stiegen 
sie höher: keine Bäume unterbrachen mehr die 
Flächen, die 
sich 
vor 
ihnen ausbreiteten. Auch die Felsen hörten auf: 
nur 
langgedehnte 
Täler und sanft 
geschwungene Berge lagen 
vor 
den 
Augen, 
und da der Schnee 
alle Farben 
wegnimmt 
und die Formen 
ausgleicht, so 
blickte 
man, 
wohin 
man 
sich 
wandte, 
in die weisse Einöde. 
Jetzt 
war 
der Schnee aber noch viel mehr 
eine 
Angelegenheit 
der Füsse 
und Beine 
geworden; er 
trug 
leider 
nicht, man 
sank recht tief 
hinein. Einer der Führer brach 
Bahn; 
die andern hatten 
es 
leichter 
Auch 
demHerzoge war 
es 
ängstlich zu Mute, obwohl 
er 
doch 
von 
Natur ein 
tollkühner Mensch 
war 
und sich selber 
sagte, 
dass 
er 
in den 
letzten Wochen 
schon viel 
gefährlichere Wege 
gegangen war. 
Ein 
Glück, 
dass 
man 
hier nicht 
allein war! Solche 
Stimmungen vertreibt in Gesellschaft 
immer wieder ein 
scherzhaftes 
Wort, eine 
Erzählung, 
ein blosser 
Ruf, und 
am 
besten das 
Bewusstsein, 
dass 
man ortskundige 
und 
sachverständige Leute bei sich hat. Die 
beiden Führer 
berichteten, 
dass sie den 
ganzen 
Winter über auf den 
Gotthard 
gingen, um Ziegenfelle hinaufzutragen, mit denen 
aus 
dem Wallis ein 
grosser 
Handel nach Deutschland und Italien 
getrieben 
wurde. 
Imeigentlichen Winter, 
wenn 
der Schnee also noch tiefer 
liegt, 
könnten sie aber 
wegen 
der 
Lawinengefahr 
diesen selben 
Weg 
nicht 
gehen; 
sie hätten dann einen 
andern, 
der viel 147
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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