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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik
Urheber*in:
Aschwanden, Felix
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405759

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

Der 
Abstieg 
bis 
zumVierwaldstättersee 
wird 
auch bei Bode 
in 
knappenZügen gehalten: 
«Auf 
dem 
Gotthard 
waren 
die Betten 
gut. 
Neu 
gekräftigt, 
begannen 
unsere 
Wanderer 
die 
neue 
Woche 
—denn 
der 14. 
war 
ein 
Sonntag 
—damit, 
dass sie 
sich 
Nägel unter 
die Schuhsohlen 
schlugen. 
Das lohnte sich auch noch 
für 
den 
Marsch 
bergab. 
Umneun 
begannen 
sie ihn. In 
Hospental 
hielten sie wieder eine 
Mahlzeit; 
dann 
zogen 
sie bei 
gutemWetter 
weiter 
durch Ursern 
an 
der 
Matt, 
das Urseler 
Loch, 
über die 
Teufelsbrücke, 
nach 
Göschenen, 
Wassen und 
bis 
«Steeg»: 
neun 
Stunden Marsch. Im 
Gasthof 
zu 
Steeg 
—Dr. 
Heinrich 
Raab 
identifizierte 
dieses Gasthaus in seiner 
Abhandlung 
«Goethe und 
Uri», 
erschienen 
in 
7. 
Jahresgabe 
der Kantonsbibliothek Uri 1960, 
S. 
34, 40, mit 
dem Hotel 
Stern und Post 
—erlabten 
sie sich besonders 
an 
schönen 
Aepfeln 
und 
belustigten 
sichüber 
die 
Wirtsfrau, 
die ein 
wenigbetrunkenwar. 
Am 
15. 
November 
gingen 
sie noch die viertehalb Stunden bis 
Altdorf 
und 
Flüelen und erfreuten sich 
an 
den neben den Felsen und Schluchten wieder 
beginnenden 
heiteren, 
fruchtbaren 
Talgefilden. 
Vor Flüelen trafen 
sie einen 
Haufen 
Buben 
an, 
die sich 
mit 
Armbrüsten 
übten; ihr 
Anführer 
näherte sich ihnen 
und bat sie 
in 
wohlgesetzter 
Rede 
um 
«Etwas 
zumVerschiessen». 
Die Herren 
beschenkten 
diese 
frischen Knaben herzlich 
gern 
und 
sahen ihnen 
zu; 
die Buben 
Schossen 
erstaunlich 
gut. 
Auch heute 
war 
das 
Wetter 
günstig 
genug» 
(a. a. 0., 
S. 
178). 
Von 
der dritten 
Reise 
seien 
hier 
lediglich jene Beobachtungen 
aufgeführt, 
welche die 
übrigen 
Bearbeiter 
überhaupt 
nicht oder 
dannnur 
andeutungsweise 
erwähnt 
haben, 
so 
z.B.: 
Nach acht kamen sie 
in 
Göschenen 
an. 
Weiter nach 
kurzer Rast! 
Begleitung 
auf diesem 
Gotthardwege 
hatten sie 
genug: 
einen 
Maultierzug, 
eine Herde 
verkaufter 
Kühe und eine Anzahl Holz 
schleppender 
Weiber. Die Frauen kauften 
die Last Holz 
in Göschenen 
für 
drei Groschen und 
verkauften 
sie 
imUrseler 
Tal, 
wo 
keine Bäume 
wachsen, für 
sechs: 
Das 
war 
ein 
sauer 
verdienter 
Taglohn! 
(a. 
a. 
O., 
S. 
245), 
oder 
Hospental 
betreffend: 
Durch Andermatt 
gingen 
sie 
hindurch; 
Hospental mit seinem alten 
Turm 
lag 
völlig 
wie 
vor 
alters 
da, 
und der Schnee 
ging 
noch 
nicht 
ganz 
bis 
an 
die 
Talwiesen hinab. Goethe 
blickte 
zu 
den 
völlig 
beschneiten 
Bergen 
nach 
Realp 
hin und dachte 
jener 
grossen 
Wanderung 
im Jahre 79. 
Hungrig 
und 
durstig 
kehrten 
unsere 
Reisenden 
im Posthause «Zum 
goldenen 
Löwen» ein. Zwei 
Nächte verbrachten sie hier. Der 
Tag 
dazwischen 
gehörte 
dem 
Gotthard, 
wo 
sie 
imHospiz 
das 
Mittagsmahl 
hielten 149
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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