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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik
Urheber*in:
Aschwanden, Felix
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405759

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

es 
nur 
derenzwei, 
undzwar aus 
Oberwald, 
waren, 
oder 
wennGoethes 
voll 
Begeisterung niedergeschriebene Charakterisierung 
des 
Urserntales 
(vgl. 
Schluss 
von 
«Briefe 
aus 
der 
Schweiz, 
2. 
Abt., 
Den 
13. Nov.: 
Mir ist's 
unter 
allen 
Gegenden, 
die ich 
kenne, 
die liebste 
undinteressanteste; es 
sei 
nun, 
dass 
alteErinnerungen 
sie 
wert 
machen, 
oder dass 
mir 
das 
Gefühl 
von 
so 
viel 
zusammengeketteten 
Wundern der Natur ein heimliches und unnennbares 
Vergnügen 
erregt) mit folgender Unterschiebung 
belastet 
wird, 
die sich im 
übrigen 
auf den Verlauf der 
ersten 
Reise bezieht: «Goethe, ein 
bildhübscher, 
junger 
Mann, voll 
Tatendrang 
und 
Lebenslust», 
gelangte «nach 
Andermatt, 
wo er 
imGasthaus «Drei 
Königen» 
Absteigequartier 
nahmund sich 
mit 
der 
schönenWirtstochter so 
köstlich 
amüsierte, 
dass 
er 
andern 
Tags, 
kaumauf demGotthard 
angelangt, 
schon wieder 
umkehrte, 
umnoch 
einmal bei seiner 
«Dulcinea» 
in Andermatt Einkehr 
zu 
halten und sich mit ihr 
zu 
unterhalten.» 
Die 
zweiteAlpenbegegnungwirdauch 
ineinemArtikel, 
betitelt: 
«Ueber die 
Furka», speziell gewürdigt. 
Erschienen ist 
die 
Interpretation, die viel 
Geschmack und 
einfühlsames 
Nachempfinden 
verrät, 
am26. 
August 
1939 
imUrner 
Wochenblatt. Besonders 
erwähnt 
sei die stille Absicht des 
anonymenVerfassers, 
das 
gewisser- 
massenUeberzeitlicheunserer 
Alpenwelt 
deutlichwerden 
zu 
lassen 
und die 
ewigen Werte, 
wie sie Goethe schon erlebte und erfassste, 
mit 
modernenTendenzenzukonfrontieren. 
Auch Dr. h. 
c. Max 
Oechslin, 
a. 
Oberförster des 
Kt. Uri 
und 
langjähriger 
Redaktor 
von 
«Die 
Alpen», 
befasste sich 
in 
seinen 
ungezählten 
Rezensionen zweimal mit demThema «Goethe 
in 
Uri»: erstmals erschien 
in 
«Der Gotthard» 
(Folge 2, 
Nr. 2) im 
Kriegsjahr 
1941 
einArtikel 
«Ursernund der Gotthard». Dr. 
Oechslin 
zitiert darin 
jene Stellen, 
die Goethe auf seiner zweiten Reise 
(1779) imZusammenhangmit 
demKt. Uri aufgeschriebenhatte, 
indem 
speziell 
auf die vaterländische 
Bedeutung 
des Gotthardmas- 
sivs 
hingewiesen 
wird. Anlass 
zu 
dieser 
Besprechung gab 
ein 
Neudruck 
der «Briefe 
aus 
der 
Schweiz», 
der als 
Sonderausgabe im 
Holbein-VerlagBasel 
erschienenwar. 
In 
«Die 
Alpen» 
—Chronik 
des S. 
A. C. 
und kleine 
Mitteilungen 188
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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