ZentralGut Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

InC.Solo.dark

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

RightsStatements: Urheberrechtsschutz. You can find more information here.

Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik
Urheber*in:
Aschwanden, Felix
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405759

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

aber auch 
wegen 
der wiederholten 
Erwähnung 
eines 
Soldaten, 
der 
soeben 
aus 
französischen 
Kriegsdiensten heimgekehrt ist, vertritt 
Geisser die 
Ansicht, 
man 
müsse 
das 
Stück 
irgendwo 
in der 
Reisläuferzeit 
ansiedeln. 
Was die 
Oertlichkeit 
betrifft, vermutet 
der Autor ein Heimwesen 
imoberenReusstal 
an 
der 
Durchgangsstrasse. 
Bei der 
Lokalisierung 
bedient 
er 
sich einerseits 
Goethes 
eigener Umschreibung: 
«Der 
Schauplatz 
ist in 
den 
Gebirgen 
des Kantons 
Uri Hütte 
amFelsen, 
von 
demein Wasser 
herabstürzt», 
zumandern 
stützt 
er 
sich 
auf 
jeneSzene, 
inder Thomas 
seinemFreundvor 
der Hütte erzählt, 
er 
habe Ochsen 
gekauft undwolle 
sie 
nunnach 
Mailand treiben. 
Den Aufbau des Stückes 
analysierend, 
das schon 
in 
Goethes 
Grundkonzeption 
als 
eigentliches Singspiel gedacht 
war, 
wo 
die 
Musik in 
Gestaltung 
und Ausdruck einen wesentlichen Anteil hat, 
weist Ruedi Geisser auf den Wechsel zwischen 
Gespräch 
und 
«lustigen 
Lied-Reimen» 
hin, 
die 
in 
Solo und 
Duett, später 
gar 
als 
Trio 
und 
Quartett gegliedert 
sind. Mit Bedauern vermerkt 
er 
sodann: «Ein 
Wunder, 
dass noch kein 
Komponist 
diese 
lustigen 
Verse 
vertonte.» 
Dieses Bedauern 
ist 
glücklicherweise völlig 
unbegründet, wie wir 
bereits im1. 
Kapitel unter 
J. W. Schaefer 
nachgewiesen haben. Auch Viehoff hatte in seinem Werk 
«Goethes 
Leben», 
Bd. 2, 
S. 
230, 
bereits auf 
dieVertonunghingewiesen: 
Er Goethe) 
überschickte auch bereits 
am29. 
Dezember 1779 
von 
Frankfurt 
aus 
das Stück 
an 
seinen Landsmann 
Christoph Kayser (1775—1824) 
zur 
Komposition. 
Dass 
er 
aber noch 
weiter mit dem Werkchen sich 
beschäftigte, 
zeigt 
eine 
abermalige Uebersendung 
desselben 
an Kayser unter 
dem30. Januar 
1780, 
die 
er mit einer 
eingehenden Anweisung 
über die 
Art, 
wie 
er 
das Einzelne 
komponiert wünschte, begleitete. 
An 
Kaysers 
Stelle 
lieferte 
später 
—laut 
Rie- 
mann, 
Bd. 
II, 
S. 665: in Weimar 1780 
—Karl 
Siegmund 
Seckendorf 
(1744^-1785) 
die Musik. In Italien wurde nachher das Stück 
so «um- 
und 
ausgearbeitet», 
dass 
es kaumnochzu 
erkennenwar; 
den 
jetzigenSchluss 
bekames 
erst 
1825. 
Weitere Hinweise 
in bezug 
auf 
Entstehungsgeschichte, 
Aufbau 
und 
Vertonung 
entnehmen 
wir 
dembereits erwähnten Buch 
von 
J. Herzfelder: «Goetheinder 
Schweiz» 
(S. 
104ff.): 
Den haltlosen Freund wieder aufzurichten 
(der 
auch Lehrer der Kinder 
von 
Bäbe Schulthess 
war), ging 
Goethe noch in Zürich 
an 
den 
Entwurf 
zu 
der 190
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel Bild Master ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welches Wort passt nicht in die Reihe: Auto grün Bus Bahn:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.