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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik
Urheber*in:
Aschwanden, Felix
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405759

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

habe.» Erst 
am11. 
Mai kamdas 
Spiel 
zur Darstellung, 
viel 
später kamKaysers 
Tondichtung, 
die immerhin liebevolles 
Eingehen 
auf des Dichters Weise und 
dabei 
eigenste 
melodische 
Erfindung verrät, jedenfalls 
aber manche der weiteren 
musikalischen 
Bearbeitungen, 
wie die 
von Birey, 
Seidel, Lecerf, Rietz, 
Reichardt 
(mit 
dessen Musik das Stück im Berliner Hoftheater 37mal 
aufgeführt wurde) 
und Marx 
überragt. 
(In 
der 
neuesten Ausgabe 
von 
Riemanns 
Musiklexikon, 
Bd. 
I, 909, 
heisst 
es 
zwar, 
dass 
Kayser 
die 
Komposition 
nicht vollendet 
habe.) 
Goethe selbst 
arbeitete 
das Stück 
später 
um, 
bosselte noch in Romdaran und schrieb den 
jetzigen 
Schluss 
sogar 
erst 
im Jahr 1825. 
(vgl. 
Anm. 
2 
bei Herzfelder, a. a. O., 
S. 
106: 
Für Justus Amandus 
Lecerf, 
dessen 
Komposition 
noch 1846 im Hoftheater 
zu 
Dresden bei 
Aufführung von Jery 
und 
Bätely 
benützt ward. 
Vgl. 
Brief Goethes 
an 
Carus 
vom22. 
Januar 1825; 
«extemporiert» nennt er 
hier 
den 
Schluss.) 
Dieser Ueberblick 
von 
Herzfelder 
zeigt deutlich, 
dass sich das 
Singspiel zu 
seiner Zeit einer nicht unbeachtlichen Beliebtheit 
erfreute, was 
denn auch die verschiedensten 
Komponisten 
veranlasste, 
demStück durch ihre 
Vertonung 
einen zusätzlichen 
Liebreiz 
abzugewinnen. 
Abschliessend sei noch einer Publikation 
gedacht, 
die 
zwar 
nicht 
als 
Zeitungsartikel, 
sondern als 
selbständige 
Arbeit 
vor 
kurzem 
erschienen ist! 
Vorgestellt 
wurde 
sie bereits 
von -ar- 
in der 
Gotthard-Post 
vom19. 
April 
1975 
(Nr. 16). 
Als Verfasser zeichnet 
das 
Lehrerteamder Sekundärschule 
Altdorf unter 
der 
Leitung von 
Schulvorsteher 
Peter Gadient.* 
Wie 
man 
den einleitenden 
Bemerkungen 
entnehmen 
kann, 
ist diese Arbeit 
als 
Beitrag 
der 
Sekundärschulen 
von 
Altdorf 
zu 
werten, 
die damit 
beabsichtigten, 
den 
Literaturunterricht 
an 
der dritten 
Klasse der Urner 
Sekundärschulen 
mit geeigneten 
Materialien 
zu 
beleben. In der 
Disposition, 
die bereits 
imJuli 
1974 
unter demTitel 
«Goethe 
in Uri» 
erstmals 
veröffentlicht 
wurde, 
findenwir 
einewennauchhöchst 
bescheidene 
bibliographische Zusammenstellung von 
Werken, 
die sich 
mit 
diesem Thema befassten. Dann 
folgt 
eine Uebersicht über Goethes 
Schweizerreisen, inder 
diewichtigstenStationen, 
dieGoethe 
durchlaufen, 
resp. 
durchfahren 
hatte, aufgezählt 
werden. Weiter 
entdecken 
wir 
ein 
«Datengerüst zu 
Goethes Aufenthalten in 
Uri», 
wobei 
gerade 
die 
Aufstiegsdaten zum 
Gotthard 
aus 
der 
ersten 
* 
Auszüge 
hievon sind in 
diesemNeujahrsblatt 
veröffentlicht. 192
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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