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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Texte Goethes über seine Reisen in Uri
Urheber*in:
[s.n.]
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405757

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

Wir kamenwieder 
zur Kirchean 
der 
Jagdmatt, Jäger 
und Hunde 
knien 
vor 
dem 
Hirsch, 
der eine Veronika zwischen demGeweihe 
hat. 
DieKirchewar 
offen und 
geputzt, 
niemand weit 
undbreit, 
der 
darauf 
achtgehabt 
hätte. 
Begriff von geistlicher 
und weltlicher 
Polizei. Der Glimmerschiefer 
geht 
noch weit ins Tal hinunter auf 
beiden Seiten. Der Charakter 
des 
Gebirgs zeigt zugleich 
an, 
wo 
der 
Kalk 
anfängt. Beschneite, 
höhere 
Gebirge 
in der Nähe. 
Frage, 
ob 
das Schneeniveau dieser 
Berge mit 
dem Ursener dasselbe sei. 
Ueber 
Verkürzung 
des 
Weges 
und 
Verbreiterung 
der Plätze in 
Gedanken, 
Geschichte des 
Jägers, 
der einen Mann 
statt 
der 
Gemse 
erschoss. 
Zur 
Strafe 
war 
ihmverboten, 
zehn 
Jahre kein Gewehr 
zu 
führen. 
Gemsen kommen noch öfters 
vor, 
es 
ward eben eine 
ausgehauen. 
Murmeltiere, 
noch 
imFelle, 
die 
an 
der 
Luft trockneten, 
hatten 
wir in 
Hospenthal gesehen. 
Kleine 
Vögel 
werden 
unzählige 
in Schlingen gefangen. 
In Altdorf verzehrten 
wir 
ein 
gutes 
und 
wohlbereitetes 
Berghuhn. 
Freitag, 
6. Oktober 
Wolken auf den 
Bergen in 
Klippenform. 
Unter verschiedenen 
theoretischen 
Gesprächen 
gingen wir 
von 
Altdorf 
zeitig 
ab und 
kamen 
zumSee. 
Um9 
Uhr 
ab. Leichtes Gebäude der 
Schiffe, 
es 
hält eins 
nur 
drei Jahre. Die 
grössten 
Stürme 
erregt 
der 
Föhnwind, 
der 
imFrühjahr, 
besonders aber imHerbst über die 
Berge von 
Mittagkommt; 
es 
entstehen 
grosse 
Wellen und Wirbel. Die 
Bagage 
der Reisenden 
wird auf den 
Vorderteil der Schiffe 
gelegt, 
sowie 
man 
sich 
überhaupt 
mehr vorwärts setzt. Kleiner Fusstritt 
des 
Steuermanns. Es 
ward 
von 
Gemsen und Lauinen 
gesprochen. 
Wir 
kamen der Axe Flüe 
(Axenberg) näher; ungeheure 
Felswand und 
Halbbucht, 
dann 
folgt 
eine 
zweite, etwas tiefere, 
dann die Platten. 
Das Steuerruder 
ist, 
wie die 
andern, 
nur 
mit einemleichten 
Ringe 
von Schlingholz befestigt. 
Die 
Beleuchtung 
war 
schön, 
die 
Kapelle 
lag imSchatten, 
die 
Kronalp (Fronalp) imLichten; 
sie 
wirdwegen 
der Krone 
von 
Flözen auf Ihrer Höhe 
so 
genannt. 
Matten, Wald, 
Abhangund 
Steile. Alles 
Menschenwerk, wie 
auch alle 
Vegetation, 
erscheint 
kleingegen 
die 
ungeheurenFelsmassenundHöhe. 
Wir fuhren 
nun 
quer 
über den 
See 
nach der linken 
Landspitze 
zu. 
Die 
Schwyzer Mythenberge 
erscheinen wieder. Ein Reiher 
flog 28
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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