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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethes Wanderungen zum Gotthard
Urheber*in:
Schnyder-Seidel, Barbara
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405758

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

«Das 
Kurzvergangene 
hatten sie 
(die 
Jünglinge) aus 
dem Sinn 
geschlagen, 
und die Zukunft 
lag so 
wunderbar unerforschlich 
vor 
ihnen, 
wiedas 
Gebirge, 
indas 
siehineinstrebten.» 
Das 
Gebirge, 
der Gotthard. 
'•¦'! 
Der Gotthard 
Seit 
Julius Cäsar den Gotthardals höchstes 
GebirgeindenAlpen 
beschrieben, kehrte 
er 
in 
Geschichts- und Reisebüchern 
(und 
wer 
hat insbesondere 
in 
Goethes 
Jahrhundert 
als 
romantischer oder 
naturforschender 
Bergwanderer denUebergangvomund 
nach dem 
Südennicht 
beschrieben) 
als 
DachEuropas, 
als «der 
einnige 
oberste 
Helm des 
Europäischen 
Brenn- und Wasserhafens weilen 
an 
ihmund anderen 
geschwisterten Bergen 
die 
Hauptquellen so 
vieler 
namhafter Flüsse 
entspringen, 
welche 
uns 
und andere 
Europäische 
Landen die meisten Wasser zuführen.» 
So 
schreibt Joh. Jak. 
Scheuchzer 
(1705), 
ein 
Prediger 
der Naturfreuden 
vor 
Rousseau, 
ein 
Bergfreund vor 
Haller, 
dessen 
Epos es allerdings 
brauchte, um 
dieAlpenindiegrosseLiteratur 
einzuführen. 
Als 
Alpenübergänge gab es 
auch den 
Brenner, 
den 
Simplon, 
die 
Bündnerpfade, 
aber keiner 
besass die 
Anziehungskraft 
der 
«GotthardischenAlp-Firsten» (Scheuchzer), 
dieses 
«Kreuzpunktes» 
(Goethe), 
von 
demEduard Renner 
in seinem«Goldenen 
Ringüber 
Uri»das Märchenbilderdachte: 
«Ein 
Geissbub, 
der seinen Durst 
amGletscherbache 
kühlt, fängt 
vielleicht in seinem Hut 
—vergleichbar 
einemRiesenkinde der 
Vorzeit 
—die ganze jungeRhone 
einund 
bringt, wenner 
den Rest 
des Wassers 
verschüttet, 
den 
jungen 
Rhein 
zumUeberfluten.» 
An der 
Kapelle 
St. 
Karl 
von Hospental steht, 
auf Furka und 
Gotthardanspielend, 
der 
Spruch, 
sicher hat 
Goetheihngelesen: 
«Hier 
trennt 
der 
Weg 
OFreund, 
wo 
gehst 
duhin? 
Willst 
duzumewgenRomhinunterziehn 
hinabzumheiligenKöln 
zumdeutschenRhein, 
NachWestenweit 
ins Frankenlandhinein.» 
Nicht 
nur 
die Schönheit der 
Berge 
wurde 
beschrieben, 
auch 36
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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