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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethes Wanderungen zum Gotthard
Urheber*in:
Schnyder-Seidel, Barbara
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405758

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

deren 
Gefahren, 
sommers 
und 
winters, 
kaumein 
Bericht, in 
dem 
der 
Alpenübergang 
nicht 
als 
tollkühnes Unternehmen 
geschildert 
wird, 
«demeine Meerreise kaumdas Wasser reicht» 
(Renner). 
Im 
11. 
Jahrhundert erzählt Lambert 
von 
Hersfeld 
vom Winterzug 
Heinrichs IV. über 
dieAlpen, 
wie die 
Königin 
und 
übriges 
Frauenzimmer 
«sich auf Ochsenhäute 
gesetzet, 
und also 
von 
den 
Wegweisern 
die 
Berge abgezogen 
worden». Noch im 19. 
Jahrhundert 
wurden in schneereichen Zeiten die Reisenden auf einen Schlitten 
gebunden, 
sorgsammit 
Stroh 
zugedeckt 
und bis 
zumScheitel 
mit 
grobemTuch 
umhüllt; 
damit sie 
nicht 
erfrören, 
sagte 
man 
ihnen, 
doch 
war 
es vielmehr, 
damit sie 
nicht 
gar 
so schrieen, 
vor 
Angst 
noch stürben auf schmalen 
Felspfaden, an Abgründen hin, 
durch 
die 
Schöllenen, 
die Felstäler hinauf und drüben die 
Tremola, 
die 
Schluchtendes 
Tessintales, hinunter. 
Trotz der 
Lawinen, 
die in allen den Zeiten auf dieser Strecke 
kaum einen 
Quadratmeter 
Land nicht 
verschütteten, 
trotz 
dieser 
Gefahr wird 
berichtet, 
der 
Uebergang mit 
Schlitten sei 
von 
manchen 
jenemdes 
Sommers 
vorgezogenworden. 
Soweit das Abenteuer des 
Gebirges. 
Hinzu kamdie Geschichte 
der 
Eidgenossen, «Wiege 
der 
Freiheit», unabdingbar verknüpft 
mit 
der Gotthardstrasse. Der Freiheitshelden höchste Stufe ethischer 
Gesinnung 
wird nicht 
nur von heutigen 
Historikern und 
Schriftstellern 
auf die 
unterste 
Stufe 
des 
Profitdenkens 
angesetzt: 
man 
wollte 
amGewinnvon 
der Strasse keinen anderen teilhabenlassen. 
Sozusagen einzige Einnahmequelle 
war 
und wurde immer mehr 
der 
Gotthardweg. 
Damals, im18. 
Jahrhundert, 
sollen 
jährlich 
über 
16000 
Reisende her und hin 
gezogen 
sein, Kaufleute, Rompilger, 
Naturforscher, Staatsmänner, Reisläufer, Abenteurer, junge 
Leute, 
in fremden Ländern nördlich 
oder südlich der 
Alpen 
Arbeit 
suchend, mit ihnen 
zogen 
Viehherden, Saumtiere, Ferger, 
alle 
brachten 
mehr oder 
weniger 
Geld ins Tal. Sie übernachteten und 
verpflegten 
sich 
imTal, 
Fussreisende rechneten drei 
Tage 
für 
den 
Uebergang von 
Altdorf 
bis 
Bellinzona; stramme 
Marschzeit ohne 
Rast und Ruh 
von 
Altdorf 
bis 
zumGotthard-Hospiz 
IOV2 
Stunden, 
von 
dort 
bis Bellinzona noch I2V2; die Säumer brauchten etwas 
länger. 
ZumUnterhalt 
der Strasse wurden Zölle erhoben und besonders 37
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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