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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethes Wanderungen zum Gotthard
Urheber*in:
Schnyder-Seidel, Barbara
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405758

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

und 
Umladestation, Tagesetappenort 
der 
Gotthard-Pilger 
und 
Säumer, 
die Zollstation 
gehörte 
dazu, und der 
Beginn 
des 
Passweges 
über den 
Susten, in zwölf 
Marschstunden ins bernische Haslital 
nach 
Meiringen 
führend. Als 
Passstrasse wurde 
er 
erst imzweiten 
Weltkrieg 
ausgebaut. 
Tags danach, Montag, 
standen sie früh 
um 
sechs 
auf, es 
war 
«klar in der 
Nähe, 
Nebel 
lagen an 
den 
Höhen; 
bald entwickelten 
sich Anzeichen 
des 
blauen Himmels und der 
durchdringenden 
Sonne.» 
Immer wieder werden 
wir uns 
bewusst, hier beobachteten 
Fussreisende das 
Wetter. 
Schon 
umsieben 
gingen 
sie diesmal 
ab und 
stiegen 
auf, 
sie 
kamen 
zu Wasserfällen, 
genau 
in ihrer Formund ihren Stürzen 
beschrieben, 
«manist eigentlichinder Regionder 
Wasserfälle». Einer 
der 
grössten 
stiebt und 
tost 
in wasserreichen Zeiten wie 
eh und 
je 
aus demRohrbachtobel, 
unfern der 
Wattingerbrücke, etwas 
unterhalb 
sind die 
Widerlager 
der alten Brücke und ein 
Wegstück unter 
demVorzeichender St.-Josephs-Kapelle durchnochzu 
erkennen. 
Der 
sagenumwobene Teufelsstein, 
auf dieser Reise 
unbeachtet, 
in 
Dichtung 
und Wahrheit 
nur 
erwähnt, 
befindet sich unterhalb 
Göschenen. 
Verwunderlichwäre, 
wennGoethedieGeschichtedieses 
Felsbrockens nicht 
gekannt 
hätte. Sie 
gehört zum 
Bau der 
allerersten 
Brücke durch die höllische 
Schlucht, 
und 
es ging 
auch hier 
umden 
Pakt 
mit demTeufel, 
keinemintellektuellenMephistophe- 
les, einemTeufel der 
Bergler, 
undder Pakt 
war 
danach: 
Hilfebeim 
Brückenbau und als 
Entgelt eine, irgendeine 
Seele, die 
erste, 
welche 
die Brücke 
queren 
sollte. Die schlauen Urner schickten einen 
Ziegenbock, 
Satan 
geprellt, schleppte 
den Riesenbrocken 
bergan 
zur Zerstörung 
seines 
Werkes; 
ein Weiblein 
(nicht 
ein 
Priester, 
das 
Weibliche!) 
kamdes 
Weges, schlug 
frommdas 
Kreuz, 
und 
er 
flüchtete heulend die 
Schlucht, 
das Tal weiter oben links 
hinan, 
weshalb 
es heutenochTeufelstal 
genannt 
wird. 
«Nach acht kamen 
wir nach Göschenen». Das 
Dorf, eingekesselt 
vondüsterenFelswänden, 
huscheltesicheinst wieWassen 
an 
einem 
wohlgeformten Talkegel. 
Vor bald 
hundert 
Jahren, 
beimBau 
des 
Gotthardtunnels, 
das Grab 
von 
dessen 
Erbauer Louis Favre 
befindet 
sich auf 
demFriedhof, 
ein 
Denkmal, 
hat 
man 
den Aushub 61
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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