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Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1975/1976
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Bandzählung:
Neue Folge 30. und 31. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 66. und 67. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1r59tg
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1975%3A66

Artikel

Titel:
Goethes Wanderungen zum Gotthard
Urheber*in:
Schnyder-Seidel, Barbara
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405758

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1975/1976 (Neue Folge 30. und 31. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Texte Goethes über seine Reisen in Uri
  • Goethes Wanderungen zum Gotthard
  • Goethe in Uri aus der Sicht der Literaturkritik

Volltext

aufgeschüttet, ausgeebnet für 
die Schienen- und 
Bahnhofanlagen 
beidseitigdes 
Reussbettes. 
Noch windet sich die Autostrasse durch 
das 
Dorf, 
und 
dort, 
in 
der 
Biegung, verzweigt 
sie sich nach der 
Göscheneralp; 
ihr 
kurz 
folgend 
ins 
Unterdorf, fällt linkerhand der 
einstige Weg 
ab 
zur 
alten Dorfkirche und 
zur 
Steinbogenbrücke, in breitemSchwung 
angelegt 
über der 
Göscheneralpreuss, 
darüber das 
Zolltor, 
beide 
in 
ihremmassiven Mauerwerk 
prachtvoll 
erhalten. 
Bis ins 18. 
Jahrhundert 
wurde hier wie 
an 
den anderen 
Zollstätten 
des Tales eine 
Abgabe 
zumUnterhalt 
der Strasse 
erhoben; 
Zu 
jener 
Zeit hatte bereits der Stand 
Uri 
den Unterhalt 
der 
Strasse 
übernaommen, 
und damals zahlte sich das noch 
aus. 
Die 
Reisenden 
verweilten, 
belebten Handel und 
Wandel; 
Zschokke 
missbilligt 
1836 die vielen Wirtshäuser 
längs 
der Gotthardstrasse, 
die einen 
nachteiligen 
Einfluss 
ausübten auf die Leute 
von 
Uri. 
Vonder Schöllenen-Schlucht 
steht 
imTagebuch 
1775: «Noth und Müh und Schweis. Teufels 
brückeu. 
der Teufel. 
Schwitzenu. Mattenu. 
Sinckenbiss 
ans 
Urner 
Loch», 
gestöhnt von 
einemimmerhin geübten 
und ausdauernden 
Wanderer. 
Der rückblickende Goethe 
arbeitet in 
Dichtung 
und Wahrheit 
aus: 
«Die Felsen wurden immer 
mächtiger 
und 
schrecklicher; 
der 
Weg 
bis 
zumTeufelsstein 
und 
zumAnblick 
der Teufelsbrücke 
immer 
mühseliger. 
MeinemGefährtenbeliebte 
es, 
hier 
auszuruhen; 
er 
muntertemichauf, 
die 
bedeutendenAnsichtenzuzeichnen 
Wir 
mühten 
uns weiter; 
das 
ungeheure 
Wilde schien sich immer 
zu 
steigern. Plattenwurdenzu 
Gebirgenund Vertiefungenzu 
Abgründen.» 
1797 
diktierteer 
sachlich, 
nichts 
vonMüh 
und 
Not, jedochviermal 
unterbrechen die 
Schilderungen 
von 
der Schlucht: «Starker 
Stieg —¦ harter 
Stieg 
—Stieg 
—starker 
Stieg», 
und die 
Wiederholung, 
das 
Eigentümliche geschieht, gibt 
die Beschwer des 
Weges 
deutlichgenugwieder. 
Der 
erste Stieg 
ist 
zu 
sehen 
gleich 
hinter der Zollbrücke in 
Gö- 62
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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