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Historisches Neujahrsblatt 1977/1978 (Neue Folge 32. und 33. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1977/1978 (Neue Folge 32. und 33. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1977/1978
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1978
Bandzählung:
Neue Folge 32. und 33. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 68. und 69. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1p3190
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1977%3A68

Artikel

Titel:
Dr. Franz Müller (1805-1883) : ein Ärzteleben im Zeitalter der Romantik
Urheber*in:
Müller, Iso
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-422203

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1977/1978 (Neue Folge 32. und 33. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zum Gedenken an Ing. Armin Oskar Lusser, Altdorf
  • Dr. med. Karl Gisler-Schmid, Altdorf : 1905-1976
  • Die alamannische Besiedlung Uris im Frühmittelalter
  • Befreiten sich die Urner auf Kosten der Unfreien und der Klöster? : Das Verhältnis der Alemannen zur Kirche und zu den Romanen
  • Uri und die Walser
  • Oberst Alfons Bessler (1807-1868) : Kommandant des 1. Schweizerregimentes in Neapel
  • Dr. Franz Müller (1805-1883) : ein Ärzteleben im Zeitalter der Romantik
  • Die urnerische Sust- und Passordnung vom 19. Dezember 1804

Volltext

Stilempfinden, 
das 
er beimLehnbrunnennotierte, 
könnte sich auch 
auf diesen Teilenbrunnen beziehen. Sicherheit haben 
wir 
aber 
in 
letzterer Hinsicht nicht. 
Unser 
feingebildeter 
Sohn des 
Aeskulap 
machte 
nicht 
nur 
auf 
Häusern 
aus 
Stein und Holz sowie auf Brunnen 
aufmerksam, 
sondern 
auch auf kirchliche 
Gebäude. 
Freilich 
von 
den 
damaligen 
Pfarrkirchen erwähnt 
er 
keine. Dabei ist nicht 
zu 
vergessen, 
dass 
man 
damals noch den Barock 
gar 
nicht erkannt hatte. 
Es 
war 
ja 
erst eigentlich 
Cornelius 
Gurlitt, 
der seit 1886 
denEigenwert 
dieses 
Stiles bewies. Aber 
unser 
Historicus machte immerhin auf Kapellen 
aufmerksam, 
ohne sie 
jedoch 
zeichnerisch aufzunehmen. Deren 
Erfassung 
erachtete 
er 
als 
schwierig: 
«Sie 
verändern 
gar 
sehr ihre 
äussere 
Ausstattung. 
Eine der ältesten ohne 
zu 
Andermatt möchte 
die 
Capelle 
von 
Silenen 
seyn» 
(24. 
Dezember 
1845). 
Die 
Kolumbanskirche 
von 
Ursern 
war 
schon durch ihren romanischen Turm 
als 
altehrwürdig 
erkennbar 42). In Silenen meint 
unser 
Arzt nicht 
die barocke 
Pfarrkirche, 
sondern wohl 
das 
spätgotische 
Kirchlein 
der 
14Nothelfer inOber-Silenen4S). 
Als 
kirchlichgesinnter 
Akademiker und Freund der Musik 
interessierte 
er 
sich für 
die 
Orgeln. 
So 
schrieb 
er an 
seinen Zürcher 
Freund: «Einen 
Orgelbauer 
haben wir in 
Altdorf, 
auf dessen 
Geschicklichkeit 
ich alles Zutrauen habe. Er 
verfertigte 
schon 
gute 
Clavier-Handorgel 
und 
so 
auch die 
neue Orgel inSeedorf. Ich 
zweifle 
nicht, 
dass 
er 
nach 
neuer 
Zeichnung 
und 
genauer 
Angabe 
der 
Masse die Arbeit 
befriedigend 
lösen werde. Nur 
imLohn dürfte es 
zuUmständenkommen. 
Erkundigedichdaher, 
meinLieber, 
umden 
Preis» (1. 
Sept./9. 
Okt. 
1848). 
Es 
handelt sichwohl 
umJohannJosef 
Jauch 
von 
Isenthal der 1845—46 in der Pfarrkirche 
zu 
Seedorf 
eineneueOrgel 
erstellte44). 
ImJanuar 
1845 
fragteFerdinandKeller 
seinenAltdorfer 
Freund 
umeine 
Mitarbeit 
an 
der 
Herausgabe 
des schweizerischen 
Idiotikons 
an. 
Dr. Franz Müller 
antwortete: 
«Das 
Idioticon 
von 
Uri 
hat mich schon 
lange interessiert, 
habe bereits schon 
vor 
meh- 
42) Über die Kolumbanskirche siehe I, Müller, 
Disentiser 
Klostergeschichte 
1942 S. 
55, 
121—122 
undUri, 
Land 
amGotthard1965 
S. 
119, 130. 147
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

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