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Historisches Neujahrsblatt 1981 (Neue Folge 36. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1981 (Neue Folge 36. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1981
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1981
Bandzählung:
Neue Folge 36. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 72. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1s870c
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1981%3A72

Artikel

Titel:
Seraphische Gottesmänner
Urheber*in:
Arnold, Seraphin
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405785

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1981 (Neue Folge 36. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abkürzungen
  • Gründung des ersten Kapuzinerklosters diesseits der Alpen
  • Das Kloster im 17. und 18. Jahrhundert
  • Das Kloster im 19. und 20. Jahrhundert
  • Kanzeltätigkeit
  • Beichtstuhlapostolat
  • Sonn- und Festtagsmission
  • Pastorelle Sonderaufgaben
  • Urner Kolorit
  • Armutsfragen
  • Seraphische Gottesmänner
  • Verzeichnis der Obern des Kapuzinerklosters
  • Verzeichnis der Kapuziner aus dem Kanton Uri
  • Verzeichnis der Kapuziner-Volksmissionen in Uri seit 1854
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Personen- und Ortsregister

Volltext

1632—-45 
war 
P. Jakob in seinemHeimatkloster Altdorf. 
55 Jahre 
lebte 
er 
als 
treuer 
Sohn des 
hl. Franz 
inArmut 
und Selbstverleugnung. 
1646, 
am3. 
Oktober, demTag, an 
dem auch Franziskus 
den 
Flugins 
Jenseits 
antrat, 
starb 
er 
als 
Vikar 
des 
Klosters Wesemlin in 
Luzern. NachP. 
Elekt, einemZeitgenossen, 
schied 
er 
«reich 
an guten 
Werken 
ganz 
seliglich 
und hinterliess bei seinen Mitbrüdernundbei 
denWeltleutendenRuf der 
Heiligkeit». 
Seliger 
ApollinarisMorel 
(1739—1792) 
vonPosât 
FR441) 
Anlässlich des 
Provinzkapitels 
1783 
in Sursee äusserte 
er 
den 
Wunsch, in eines der Noviziatsklöster 
Zug 
oder Altdorf versetzt 
zu 
werden. Sein früherer 
Novizenmeister, 
der beim 
Provinzkapitel 
erster Definitor wurde und in Altdorf 
Guardian 
war, 
nahm sich 
seiner 
an. In Altdorf konnte P. 
Apollinaris 
den Aemtern 
entgehen 
und sich 
ganz 
demGebet 
hingeben, 
umüber 
seine 
geheimen 
Missionspläne 
klar zu 
werden. 
EinBrief an 
den 
Landvogt 
in 
Bulle, 
dessen 
Söhne 
er 
erzogen 
hatte, 
zeichnet 
mit Begeisterung 
seine 
neua 
Heimat: «Der Aufenthalt in Altdorf tut mir 
ausserordentlich 
gut 
und ich finde mich wunderbar. Ich bin 
getröstet 
wie ein 
Engel.» 
Der 
Selige 
war 
zwei 
Jahre, 
von 
1783—85, imKloster 
amBannwald. 
DieNovizensahen 
inihmeinen Heiligen, 
die Geistlichen holten den 
Rat dieses 
Philosophen 
und 
Theologen, 
Klosterfrauen und Weltleute 
schätzten ihn als Beichtvater und Berater. Nach einer 
anfänglichen 
Schonzeit 
wurdeer 
nach demTode 
vonzwei 
Aushilfepatres 
im 
September 
1783 
baldindiePfarreiendes Klosterkreisesgeschickt. 
Treue 
Freundschaft verband P. 
Apollinaris 
mit demeifrigen 
und 
wohltätigen 
Pfarrer 
inAttinghausenund späteren 
letztenDekan 
des 
Wald- 
stätterkapitels, FranzMartinGisler, 
der ihnauchindieBruderschaft 
der hl. 
Märtyrer 
Barbara und Sebastian 
aufgenommen 
hatte. Im 
Herbst 
1785 
schrieb 
er einemFreund 
inAltdorf, 
die 
göttlicheVorsehung 
habe ihn 
«gleichsaman 
den Haaren 
[von 
Seedorf nach Stans] 
gezogen». 
Er kamdorthin 
als 
Präfekt der 
Klosterschule, später 
wieder 
nachLuzernundvondort aus 
1788 
nachParis. 
Inder Seinestadt sollteP. 
Apollinaris diefür 
sein 
künftiges 
Arbeitsfeld 
inSyrien notwendigen Sprachen 
erlernen. Doch 
kames infolge 
der Französischen Revolution anders. Der 
ehemalige 
Aufenthalt in 
Altdorf kamdemWelschschweizer 
sprachlich zugut, 
denn 
er 
über- 
4,i) P. Beda 
Mayer hat die hier benützten Quellen und die Literatur 
zusammengestellt 
in 
SF 51(1964)237—255. Hinweise finden sich auch imNbl Uri 35(1929)73—79 
sowie 
1944/66 11,41—67, 
wo 
der 
Apollinarisforscher 
P. Adelhelm Jann besonders 
auf dessen 
Aufenthalt in 
Altdorf zu sprechen kommt, gleicherweise wie Candide 
Clerc, Le bienheureux 
Apollinaire Morel, Fribourg 
1945, S. 111—116. 
Die Briefe 
des 
Seligen sind ediert und besprochen von 
P. Beda 
Mayer in Miscellanea Melchior 
de 
Popladura, Rom1964, S. 393—425 200
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

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Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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