ZentralGut Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Historisches Neujahrsblatt 1981 (Neue Folge 36. Band)

InC.Solo.dark

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

RightsStatements: Urheberrechtsschutz. You can find more information here.

Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1981 (Neue Folge 36. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1981
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1981
Bandzählung:
Neue Folge 36. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 72. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1s870c
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1981%3A72

Artikel

Titel:
Das Kloster im 19. und 20. Jahrhundert
Urheber*in:
Arnold, Seraphin
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405778

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1981 (Neue Folge 36. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abkürzungen
  • Gründung des ersten Kapuzinerklosters diesseits der Alpen
  • Das Kloster im 17. und 18. Jahrhundert
  • Das Kloster im 19. und 20. Jahrhundert
  • Kanzeltätigkeit
  • Beichtstuhlapostolat
  • Sonn- und Festtagsmission
  • Pastorelle Sonderaufgaben
  • Urner Kolorit
  • Armutsfragen
  • Seraphische Gottesmänner
  • Verzeichnis der Obern des Kapuzinerklosters
  • Verzeichnis der Kapuziner aus dem Kanton Uri
  • Verzeichnis der Kapuziner-Volksmissionen in Uri seit 1854
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Personen- und Ortsregister

Volltext

leicht 
anderswozu 
plazierenwaren? DieUnterbringungwar 
für 
die 
beiden 
Regierungskommissäre 
eine heikle 
Angelegenheit, 
indiesich 
sogar 
Albrecht 
Rengger, 
der Minister 
des 
Innern, einmischte, 
denn 
vonder 
Wegweisungder Kapuziner aus demFrauenkloster 
befürchtete 
man mit 
Recht einerseits Unruhen und 
Erregungen, 
anderseits 
konntenmancheZivilistennicht 
ausserhalbvonAltdorf 
verlegt 
werden 
119). 
DenBürgerverwalternwurdevorgeschlagen, 
acht 
Kapuziner 
amHauptort zu 
belassen. Die 
Kapuziner 
selber 
verlangten 
ein 
Dutzend, 
damit die 
Niederlassung 
kirchenrechtlich 
als 
Kloster 
gelte. 
Die Schwestern würden diese 
Lösung 
auch 
vorziehen, 
da ohne 
grossen 
Aufwandimgeräumigen 
Kloster eine 
gesonderte Wohnung 
mit 
eigener Pforte und Refektorium 
eingerichtet 
werden könne und 
auch 
genügend Nahrung 
vorhanden sei. Schliesslich 
siegten 
die 
praktischen Erwägungen 
über die kirchenrechtlichen. Von 1800-04 
blieben acht 
Patres, 
die 
für 
die 
Seelsorge notwendig 
waren, 
und ein 
Bruder für die 
Haushaltung 
zurück. Die 
übrigen 
übernahmen 
Seelsorgestellen in Uri oder wurden 
ausgesiedelt 
und kehrten teilweise 
nach sieben 
Jahrenwieder 
zurück, 
wie der Senior P. Gall 
Gerig aus 
Wassen. P. 
FelixMariaWollebwurdeals Helfer 
nachRealpversetzt, 
P. 
Jost Schmid starb zwei Wochen nach demBrand und vierzehn 
Tage 
darnachebenfalls der ins Kloster Arthversetzte Br. Paul 
Simmen 
von Realp. 
P. Jost 
Schmid, 
der 
nur wenige Tage krank 
war, 
wurde laut Totenbuch 
von 
Altdorf amTage 
nach seinemHinscheiden 
in 
Begleitung 
seiner Mitbrüder und 
einiger 
Priester auf dem 
Pfarreifriedhof 
imFamiliengrabder Schmidbeigesetzt. 
Sicher 
waren 
die 
Kapuziner 
nicht 
franzosenfreundlich, wie 
sie 
allgemein in dieser Zeit schon 
aus religiösen 
Gründen 
gegen 
das 
neue 
Regime 
waren. 
In 
den kritischen Jahren 1796—1806 
war 
der 
ehemalige 
Provinzial 
P. 
Anton Müller 
aus Hospental Guardian im 
Allerheiligenkloster. 
Trotz 
Meinungsverschiedenheiten mit 
P. Paul 
Styger 
stand 
er vorsichtigerweise 
nicht auf Seiten der 
Revolution, 
littendoch seine Landsleute imUrserental zuviel unter den 
Franzosen, 
die alles zusammenstahlen und Frauen schändeten. 
Franzosenfeindlich 
waren jedenfalls 
auch die andern drei Ursner und die 
übrigenfünf 
Urner, 
die damals 
zur KlosterfamilieAllerheiligenberg 
gehörten. 
Da 
war 
P. 
Peregrin 
Brücker aus Altdorf, 
der als 
Franzosenfreund 
kaumdie Flucht 
ergriffen 
hätte und erst wieder 
zurückkehrte, 
als die 
Luft 
reinwar. 
Die Flucht nach allen 
Richtungen 
der 
Windrosewar 
damals 
für 
das 
Volk, 
die 
engagierten 
Geistlichen und 
Kapuziner 
der 
einzigeWeg, 
umdas 
Lebenzuretten. 
EineAusnahme 
machten in Altdorf die Schwestern in 
St. Karl. Ebenfalls 
aus 
dem 
Hauptort 
stammte P. 
Kletus 
Ringold, 
der sicher mit seinem 
vaterländischgesinnten leiblichen Bruder Karl Josef, 
dem 
damaligen 
"») Nbl Uri 
5(1899)11,19 64
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel Bild Master ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.