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Historisches Neujahrsblatt 1982/1983 (Neue Folge 37. und 38. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1982/1983 (Neue Folge 37. und 38. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1982/1983
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1983
Bandzählung:
Neue Folge 37. und 38. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 73. und 74. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur15583s
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1982%3A73

Artikel

Titel:
Das Abendland um 732
Urheber*in:
Stadler-Planzer, Hans
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405786

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1982/1983 (Neue Folge 37. und 38. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Abendland um 732
  • Uri und Ursern im Frühmittelalter
  • Heddo, Abt der Reichenau und Bischof von Strassburg (-727-762-)
  • Der Name des Landes Uri, seine ältesten Personennamen und das Kirchenpatrozinium St. Albin in Silenen
  • Kulturelle Beziehungen zwischen Uri und dem Bündner Oberland vom 16. bis zum 20. Jahrhundert
  • Ein "Ehebrief" von 1745 aus Ursern
  • Die Einwohnerzahl Altdorfs und des Kantons Uri von 1600 bis 1830
  • Die Ausgrabungen in der Pfarrkirche St. Andreas in Attinghausen
  • Wilhelm Tell : wo er zu finden und wo er nicht zu finden ist

Volltext

DasAbendlandum732 
VonDr. HansStadler-Planzer, 
Attinghausen 
Die Geschichte ist ein 
ständiges Entstehen und 
Vergehen, 
ein 
lebendiger 
Strom. Diese Einsicht machte sich bereits der 
griechischePhilosophHeraklit 
zumobersten Prinzip 
der 
Weltbetrachtung. 
Nur, 
der 
Geschichtsstromkann 
mehr oder 
weniger 
fliessen. 
Baldpoltert er mit wilder Kraft 
vondenBergenin 
dieTiefe, baldwälzt 
er sichgezähmt 
undruhigdurchEbenenfort oder 
ergibt 
sichinbreitenSeen, 
woinreglosen, besonntenBuchtenmannigfaltige 
Wasserpflanzen 
blühen. 
DieabendländischeGeschichteum732ist 
einemWildbachvergleichbar. 
Es 
ist 
eineZeit der 
Gegensätze, 
der 
Kämpfeauchunddes Umbruches, 
ein 
wirbelreicher 
Durchfluss auf der 
Wegstrecke zwischenden Meeren des antik-römischen 
Reichesunddes 
ImperiumsKarlsdesGrossen. 
ImJahre476gingWestromunter. 
DieeindrücklicheWiederherstellungdes 
Mittelmeerstaates durch den 
genialen oströmischen Kaiser 
Justinian 
(527—565) 
blieb eine 
Episode. Nach seinemTode brach die römische 
Herrschaft 
imWesten 
erneut 
zusammen. Asiatische und 
vor allemgermanische 
Völker 
schwangen 
sich als 
Herren 
des 
Abendlandes 
auf, so sehr, 
dass 
kaum 
zweihundert Jahre 
später 
der 
Papst 
nicht mehr bei den 
römischen Kaisern 
Schutz und Hilfe 
gegen 
seine 
Feinde 
fand, 
sondern beim 
karolingischen 
KönigshauseimFrankenreiche. 
Die Ursachen der 
Völkerwanderung, 
welche diesen 
gewaltigen Umbruch 
auslöste, sind 
vielfältig. 
Der 
um375 erfolgteEinbruch 
des 
asiatischen 
Hunnenvolkes 
brachte das 
Staatsgefüge 
in Ost- und 
Mitteleuropa 
ins 
Wanken. 
Hungersnöte, Mangel an Kulturboden für die zunehmenden 
Volksmengen, 
aber sicher 
auchihreRaublust 
unddieschwindendeVerteidigungskraft 
Roms 
inseinenProvinzenstandenamBeginnder 
Entwicklung. 
DieWestgotenverliessenals erste 
ihreosteuropäischeHeimat undgründeten 
nachjahrzehntelangenRaub- undIrrfahrtenihr 
grosses ReichinSpanien 
und Südfrankreich. Die Vandalenmachten sichdie afrikanischeMittelmeerküste 
zueigen. DieBurgunder errichtetenzuerst 
amMittelrheineinReichmit 
demMittelpunkt 
Worms. Nachdemsie die 
Hunnen, 
welche imSolde des 
schlauenrömischenFeldherrnAetiusstanden, 
vernichtendbesiegt hatten, 
Hessen 
siesichimheutigenSavoyenansiedeln, 
wosieeinneues 
Reichgründeten. 
DieApenninenhalbinsel samt 
demBalkannahmendieOstgoteninBesitzund 
wurdennachder 
AeraJustiniansvondenLangobardenabgelöst. 
Die 
nordgermanischen 
Stämmeder 
Juten, 
AngelnundSachsendehntensichauf denbriti-
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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