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Historisches Neujahrsblatt 1982/1983 (Neue Folge 37. und 38. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1982/1983 (Neue Folge 37. und 38. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1982/1983
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1983
Bandzählung:
Neue Folge 37. und 38. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 73. und 74. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur15583s
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1982%3A73

Artikel

Titel:
Kulturelle Beziehungen zwischen Uri und dem Bündner Oberland vom 16. bis zum 20. Jahrhundert
Urheber*in:
Müller, Iso
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405790

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1982/1983 (Neue Folge 37. und 38. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Abendland um 732
  • Uri und Ursern im Frühmittelalter
  • Heddo, Abt der Reichenau und Bischof von Strassburg (-727-762-)
  • Der Name des Landes Uri, seine ältesten Personennamen und das Kirchenpatrozinium St. Albin in Silenen
  • Kulturelle Beziehungen zwischen Uri und dem Bündner Oberland vom 16. bis zum 20. Jahrhundert
  • Ein "Ehebrief" von 1745 aus Ursern
  • Die Einwohnerzahl Altdorfs und des Kantons Uri von 1600 bis 1830
  • Die Ausgrabungen in der Pfarrkirche St. Andreas in Attinghausen
  • Wilhelm Tell : wo er zu finden und wo er nicht zu finden ist

Volltext

Lebenszeichen, wurde 
bedingungsweise getauft 
und dann in 
geweihter 
Erde 
begraben».7' 
Die Lebenszeichen, 
die 
jaauch 
durch die 
angezündeten 
Kerzen 
verursacht 
werdenkonnten, 
bleibenzweifelhaft. 
Verdächtigwar jaauch, 
dass 
man 
immer ausserhalb der 
eigenen Pfarrei, ja 
des 
eigenen 
Landes 
pilgerte. 
Aber 
positivzu wertenund 
ganz 
der 
gläubigen 
Barockzeit 
entsprechendwar 
diezugrundeliegendeHochschätzungder 
Taufe. 
Nicht 
nur 
pilgertenUrner 
ins 
Bündnerland, sondernes wallfahrtetenumgekehrt 
Bündner 
wennnicht 
nachUri, so dochdurchUri 
nachEinsiedeln. Den 
Weg 
über den Krüzli und das Maderanertal nahmen zwei Schwestern der 
Familie Berther 
von 
Tavetsch. Vor 
Müdigkeit, 
KälteundSchnee starben 
sie 
bei der Rückkehr 
imStremtaleundwurdenamfolgendenTage, 
dem28. Juni 
1794, auf demSedruner Friedhof begraben.8' 
1813 wurden Ammann Georg 
AntonDarmsundWitweAgnes 
Zoller-JangenvonObersaxenbei 
der 
Rückkehr 
vonihrer 
Wallfahrt 
vondenSchneemassen 
des 
Crispait 
inden Oberalpsee 
geworfenundandernTags vonLeutenaus 
Urserntot aufgefunden.9' Am 
24. Juli 
1822 machtensich fünf 
PersonenvonSomvixauf, 
umüber 
das Cav- 
reinertal unddas Maderanertal 
nachAmstegzugelangen. 
Auf 
demGletscher 
des 
Rupletatalsfiel 
die26JahrealteJungfrauKatharinaCandinasineine 
Eisspalte. 
Geistesgegenwärtig 
schrie 
sie 
hinauf: «Machet droben den 
Latz.» 
WährenddieMänner Heuseileholten, bewachtendieübrigenPilgerinnendie 
Spalte 
und beteten 
«zumTrost 
der 
armen 
Seele, so laut 
als 
möglich war.» 
Nachdemsie zwei 
Stundendruntengelegen hatte, konntesiemit drei 
Heuseilen 
herausgezogen werden, 
erholte sich und setzte 
die Reise nach Einsiedeln 
fort. Inder 
Spaltemachtesiedas 
Gelübde, 
dreimal mit Wasser 
undBrot 
nach 
Einsiedelnzuwallfahren.10' 
2. BündnerinnenimFrauenkonvent 
zuAttinghausenundAltdorf 
Pilger ziehenzumWallfahrtsort 
und kehrenwieder heim. Klosterleute 
verlassen 
ihre 
Landschaft, 
wie einst Abrahames 
tat, 
umnicht 
wiederzukehren, 
sondern frei 
von 
den 
heimatlichenBindungen 
sich 
ganz 
Qott zu 
weihen. Es 
war 
naheliegend, 
dass die Bündnerinnen 
sich ins urnerische Nachbarland 
wandten. GeradedieTöchter 
der 
oberenSchichtentratenindieFrauenklöster 
ein. Dabei 
machtendiesprachlichenUnterschiedekeineallzugrossen 
Schwierigkeiten, denndas Schweizerdeutschespieltebei 
den führendenFamiliendes 
7) 
I. Müller, DieAbtei 
Disentis 1696—1742. 
Fribourg 
1960S. 124, dazuO. Vasellainder 
Zeitschrift 
für SchweizerischeKirchengeschichte60(1966) 
57. 
8) 
Bündner Monatsblatt 
1956S. 47—48. 
9' 
NäheresinCorollaHeremitana. 
Festschrift L. Birchler. 
1964S. 132—133. 
10) 
StiftsarchivDisentisPI. Sp. 
22III. 
126—130zum24. 
Heumonat 1822. 79
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

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Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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