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Historisches Neujahrsblatt 1984/1985 (Neue Folge 39. und 40. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1984/1985 (Neue Folge 39. und 40. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1984/1985
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1985
Bandzählung:
Neue Folge 39. und 40. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 75. und 76. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1v421x
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1984%3A75

Artikel

Titel:
Die Distrikte Altdorf und Andermatt in der Auseinandersetzung um die Verfassungsfrage
Urheber*in:
Arnold, Werner
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405798

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1984/1985 (Neue Folge 39. und 40. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Der Untergang der Landsgemeindedemokratie
  • Die Eingliederung der Urkantone in den Helvetischen Einheitsstaat
  • Die Distrikte Altdorf und Andermatt im Kriegsjahr 1799
  • Die Distrikte Altdorf und Andermatt in der Auseinandersetzung um die Verfassungsfrage
  • Die Vermittlung Napoleons und das Ende der Helvetik
  • Exkurse : belastende Faktoren der Helvetischen Republik
  • Schlussbetrachtungen
  • Anhang
  • Quellen- und Literaturverzeichnis

Volltext

IV. KAPITEL 
DIE DISTRIKTE ALTDORF UND ANDERMATT 
IN 
DER 
AUSEINANDERSETZUNG 
UM 
DIE VERFASSUNGSFRAGE 
Das 
Jahr 1800 
bedeutete 
den 
Wendepunkt in der helvetischen 
Revolution, 
den 
Beginn 
der Abkehr 
von 
den 
revolutionären 
Grundsätzen. 
Die 
Mehrheitsgruppe 
im 
Parlament, die Revolutionäre 
- 
auch 
Patrioten, Jakobiner, 
Demokraten 
genannt 
-, 
die sich 
abmühte, das Volk durch vermehrte 
Demokratisierung 
und Ausweitung 
der 
Selbstverwaltungsrechte 
doch noch 
für 
die verhasste 
Verfassung zu gewinnen, 
wurde durch die Reformer 
- 
auch 
Republikaner oder 
spöttisch Metaphysiker genannt 
-, 
die 
vor 
aller 
Demokratie und 
Selbstverwaltung 
eine 
tiefe Abneigung 
hatten, 
in zwei Phasen 
politisch 
kaltgestellt. 
(1) 
Und 
begünstigt 
durch eine 
Sinnesänderung Frankreichs, 
das am 
Einheitssystem 
nicht 
mehr 
als der 
einzig möglichen Staatsorganisation 
für 
die Schweiz 
festhielt, 
wagten 
sich die 
altgesinnten 
Föderalisten 
aus ihrer 
abwartenden 
Stellung 
hervor. In 
dem harten 
Ringen, 
das 
nun 
einsetzte, ging 
es nicht 
mehr wie bei der 
Auseinandersetzung 
zwischen den 
Revolutionären 
und den 
Reformern, 
die 
ja 
beide mit der 
Vergangenheit gebrochen hatten, 
um die Art 
der 
Durchführung 
der 
revolutionären Ideen, 
sondern 
um deren 
Beibehaltung überhaupt. 
Der 
Staatsstreich 
wurde 
zum 
Gewohnheitsrecht, 
eine 
provisorische Regierung löste die 
andere 
ab, keine hatte 
das 
nötige 
Zutrauen beim 
Volk, 
keine 
lange 
genug 
den 
überlebenswichtigen 
Rückhalt bei 
Frankreich, 
der 
einzig 
wirklich 
entscheidenden Macht im 
Lande. Frankreich 
griff 
Die 
Gruppierungen 
der Revolutionäre 
und Reformer 
in 
den 
gesetzgebenden 
Räten der Helvetischen 
Republik 
von 
1798 
bis 
1800 
waren nicht Parteien 
im 
heutigen 
Sinne. Sie 
hatten 
nicht 
den 
verhältnismässig 
geschlossenen 
Charakter 
moderner 
Parteien; 
auch 
fehlten 
ihnen die feste 
und 
disziplinierte Parteiorganisation 
und 
die 
Verpflichtung 
auf 
ein 
parteipolitisches 
Programm. 212
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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