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Historisches Neujahrsblatt 1984/1985 (Neue Folge 39. und 40. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1984/1985 (Neue Folge 39. und 40. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1984/1985
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1985
Bandzählung:
Neue Folge 39. und 40. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 75. und 76. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1v421x
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1984%3A75

Artikel

Titel:
Exkurse : belastende Faktoren der Helvetischen Republik
Urheber*in:
Arnold, Werner
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405800

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1984/1985 (Neue Folge 39. und 40. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Der Untergang der Landsgemeindedemokratie
  • Die Eingliederung der Urkantone in den Helvetischen Einheitsstaat
  • Die Distrikte Altdorf und Andermatt im Kriegsjahr 1799
  • Die Distrikte Altdorf und Andermatt in der Auseinandersetzung um die Verfassungsfrage
  • Die Vermittlung Napoleons und das Ende der Helvetik
  • Exkurse : belastende Faktoren der Helvetischen Republik
  • Schlussbetrachtungen
  • Anhang
  • Quellen- und Literaturverzeichnis

Volltext

- 
Das 
Recht, 
die Geistlichen zu 
ernennen, 
soll 
wie bisher 
dem 
Volk zustehen. Die 
Prüfung gewählter Priester 
durch weltliche 
Behörden wird als Anmassung 
abgelehnt. 
- 
Die 
Beibehaltung 
der 
Kapuziner, 
die 
Aufhebung 
des 
Verbotes 
der Novizenaufnahme 
und 
die 
Wiedereröffnung 
der höheren 
Schulen 
im 
Kanton werden als sehr wünschenswerte Massnahmen 
erachtet, 
um 
dem 
sich abzeichnenden 
Priestermangel 
entgegenzuarbeiten. 
Die Schlussätze der 
Eingabe 
lassen 
erkennen, 
dass 
sich die 
Geistlichkeit 
in 
den 
Revolutionsjahren 
häufig 
in einer unangenehmen 
Zwischenlage 
befand: "Bald vom Volke Im 
blinden 
Eller 
als 
lotiche 
schwache 
Hirten 
verschrlzn, 
bald wieder 
von zlner 
andern 
Parthey 
als blinde 
Ellerer vzrlolgt, 
hat dlz 
Priesterschalt 
In 
diesen 
llnsternAtürmtichen 
Jahren dzn UeberrzAt 
Ih- 
Azs 
Knszhzns vzrwzndzt um 
wznlgAtzns 
KuAbrüchz 
wilder 
und blinder 
Rachsucht 
gegen 
Mitbürger zu 
verhindern. 
Um noch wlrkAamer 
zur 
Ruhe dzA LandzA 
mtthellen zu 
können, wünscht Aelbe 
einzig 
nur, 
dass 
slz nlz 
mehr 
vom Volke dzn 
Vorwurl, 
dlz 
Rzllglon 
werde 
gel'ährdet, 
ohne dass 
slz 
Irey 
und 
deutlich 
das 
Gegenthell 
behaupten könne, 
müsse anhören." (204) 
Ausgangspunkt 
und 
Zielsetzung 
der beiden in 
ihrer Art so 
verschiedenen Vorstösse durch 
Pfarrer 
Ringold 
und das 
Priesterkapitel 
Uri 
waren 
die 
gleichen. 
Beide 
gingen von 
der 
Ueberzeugung 
aus, 
dass die Uri 
zugestandene uneingeschränkte 
Religionsausübung 
durch 
staatliche Verordnungen verletzt 
worden 
war; 
beide 
forderten eine Art 
Garantieerklärung 
durch die 
Regierung: 
Pfarrer 
Ringold, 
um davon seine 
Mitarbeit abhängig zu machen, 
das 
Urner 
Priesterkapitel, 
um das 
Misstrauen der 
Gläubigen 
zerstreuen und den Vertrauensschwund der 
Bevölkerung auffangen 
zu 
können. 
Ueber das 
Verhalten der Urner Geistlichen in der 
Insurrektionszeit 
fällt 
es schwer, 
gültige 
Aussagen 
zu machen. 
Anonyme 
204 StAU 
Nr. 13, 
o.D. 
Eingabe 
des 
Priesterkapitels 
Uri. 428
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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