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Historisches Neujahrsblatt 1986/1987 (Neue Folge 41. und 42. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1986/1987 (Neue Folge 41. und 42. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1986/1987
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1987
Bandzählung:
Neue Folge 41. und 42. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 77. und 78. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1j52kc
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1986%3A77

Vorwort

Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1986/1987 (Neue Folge 41. und 42. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Märchen
  • Schwänke
  • Lügenmärchen
  • Anekdoten
  • Legenden
  • Literarische Nachweise
  • Bibliographie
  • Endseiten

Volltext

Einführung 
1. 
ZuPersonundWerkJosef Müllers 
1.1 
Biographisches 
AlsjüngstesKinddes WegmattbauernKaspar 
Müller unddessenzweiter 
FrauMariaAnna, geb. Furrer, 
kamJosef Müller 
am30. 
Dezember 1870 
inAltdorf 
zur 
Welt. Er 
besaßdasBürgerrecht 
vonAltdorf, 
obgleichsein 
Geschlecht 
ursprünglichausdemSchächental 
stammte.1' 
Während sechs Jahren besuchte Müller die 
PrimarschuleinAltdorf, 
dievondenMarienbrüderngeleitet 
wurde. 
Danachwechselteer 1884auf 
dieKantonsschuleüber, 
woer 
zeitweiligder einzigeSchüler 
seiner Klasse 
war. 
Zu Josef Müllers Lehrkräften 
gehörten 
auch aufstrebende 
junge 
Geistliche, wieetwader 
spätereWeihbischof 
vonChur, 
Dr. AntonGisler, 
ein bedeutender 
Apologet, 
Dialektiker und 
Rhetoriker, 
oder Josef 
Gisler, 
der als Baumeister 
des 
Marienheiligtumsbei 
JerusalemBerühmtheit 
erlangte. 
DieSchulferienverbrachteJosef Müller oft 
bei seiner 
Großmutter 
Katharina 
Tresch, 
uminihrer 
Wirtschaft, dem«Engel», 
als 
Kellner 
auszuhelfen. 
EinUmstand, 
der ihnnicht 
seltendenSpötteleienseiner 
Studienkollegen 
aussetzte, 
der 
ihnjedoch 
auch mit sehr 
vielfältigen 
Menschen 
zusammenkommen ließ und sein Verständnis für die einfachen Leute 
schärfte. 
DieKantonsschuleschloßMüller 1890mit 
der Maturaab. Nachdemer 
während der 
Gymnasialzeit 
durch Lehrer wie Franz 
Nager 
und Anton 
Gisler 
inseinemInteressefür dieBotanikbestärkt 
wordenwar, 
wollteer 
zunächst eine naturwissenschaftliche Laufbahn 
einschlagen. Auf 
den 
Wunsch 
von 
Familie und Verwandtschaft entschied 
er 
sich dann aber 
dochfür 
das 
Theologiestudium. 
SobegannJosef Müller, 
1891 
ander 
bischöflichenAkademieSt. 
Willibald 
zu 
Eichstätt 
inMittelfranken—ein 
sehr beliebter Studienort für 
Urner 
und Schweizer 
Katholikenganz 
allgemein 
—Philosophiezu 
studieren. 
Neben 
philosophischen Vorlesungen 
beimNeoscholastiker Al- 
DieseundweitereAngabenstammenaus folgendenQuellen: Herger, 
Thomas: Josef 
Müller, 
Spitalpfarrer, 
Altdorf. Ein Kenner heimatlicher Geschichte und 
Sagenkunde, in: 
8. 
Jahresgabe 
der 
Kantonsbibliothek 
Uri 
(1961), 
S. 
5—39; Oechslin, Max: 
Spitalpfarrer 
Josef Müller. In: 
Müller, 
Josef: 
Sagenaus Uri. II. 
Basel 1929, S. 
III—VI; Wymann, 
Eduard: Hochw. Herr 
Spitalpfarrer 
Josef 
Müller 
inAltdorf. In: Urner Wochenblatt Nr. 22und23 (1929). 13
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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