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Historisches Neujahrsblatt 1996/1997 (Neue Folge 51. und 52. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 1996/1997 (Neue Folge 51. und 52. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 1996/1997
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1997
Bandzählung:
Neue Folge 51. und 52. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 87. und 88. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1648t5
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A1996%3A87

Artikel

Titel:
Morea 1688 : die Urner im "Aufbruch wider die Türken"
Urheber*in:
Christen, Alex
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405835

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 1996/1997 (Neue Folge 51. und 52. Band)
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Haus im Eselmätteli : die Besitzer
  • Das Haus im Eselmätteli : Bau und Ausstattung
  • Morea 1688 : die Urner im "Aufbruch wider die Türken"
  • Laudatio zur Übergabe der Buchfestgabe an Dr. Hans Muheim, Januar 1998 im Foyer des Rathauses in Altdorf
  • Eine kritische Stellungnahme zu Dr. Kälins "Theorie und Praxis spekulativer Geschichtsschreibung"

Volltext

7 
Müller Carl 
Franz, 
DasDorfbüchleindes 
FleckensAltdorf von1684, 
in: HistorischesNeujahrsblatt 
NF8/9(1953/54), 
S. 
7-230, 
S. 182. 
8 
Gisler 
Friedrich, Wappen 
undSiegel 
derLandammänner 
vonUri, 
Sonderdruck 
ausdemArchiv 
für Heraldik, 
Basel 
1937, 
Nr. 81. 
9ZuZwyervgl. 
Liebenau 
Theodor 
von, Beiträgezur 
HistoriographieimLande 
Uri, 
in: 
Festgabeauf 
die 
Eröffnungdeshistorischen 
MuseumsvonUri, 
Altdorf 1906, 
S. 
36-46. 
Für 
dieBewaffnungder 
Urner Rekrutenstandwohl 
dasZeughauszur 
Verfügung, dochfür dieandernerwiessichallzuoft 
eineErgänzungder 
Bewaffnungvor 
demAbmarschals 
dringend. Dorfvogt war 
damals Franz 
Wilhelmvon Rechberg 
1650-1704).7 Er 
entstammte einer ehemals 
aus 
WürttembergeingewandertenFamilie, 
derenStammvater 
Johann1501 
das 
Urner Landrecht erwarbundinder 
Schlacht 
vonMarignanodenTodfand. 
Sein 
Nachfahrekonntesichnuninanderer 
Weiseverdient 
machen. Als 
«Kaufherr»war er 
hiezusicher 
einegeeignetePersönlichkeit. 
InAltdorf mussteauchfür 
jeweilstausendRekrutendas 
«Handgeld», 
auch 
«Aufbruchgeld» genannt, zumvoraus deponiert 
sein. Das 
waren 
gehöriggrosseSummen, 
welchebereitliegenmussten. 
DieersteSoldzahlung, 
andieKompanie, 
erfolgtejedocherst inBergamobei 
der ersten 
Musterung. DieRekrutenundauchdieOffizierehattendenMarschbisdorthin 
ausihrer eigenenTaschezubezahlen. 
Es 
gabdamit 
auchweniger 
eine 
Veranlassung, den«Abschied»durcheinallzufrohesFest 
zufeiern. 
EinebedeutungsvolleHauptfrage, 
diees 
nunvor allemzubeantworten 
galt, 
lautete: 
WemwirddasKommandoüber 
dasinBildungbegriffene 
Regiment 
übertragen?Es 
handeltesichdabei 
ebennicht 
nur 
umeineEhre, 
sondernvielmehr 
umdiehoheVerantwortung, 
dieses 
Regiment 
inden 
Kriegmit 
einemnochunbekanntenFeindineiner 
fernenundvöllig 
unbekannten 
Welt 
zuführen. 
Der 
Mann, 
der dasunbeschränkteVertrauenaller 
massgebendenOrte 
fandundso 
das Kommandodes 
Regimentes 
übernahm, 
war 
Oberst Sebastian 
Peregrin 
Schmid 
aus Altdorf, geboren am 
3. 
September 
1655. Er 
war einSohnvonalt 
LandammannJohannAnton 
Schmid, 
der selbst alsOffizier 
infremdenDienstengestandenwar, 
u.a. 
als 
Oberst der hundert Schweizer der 
GardevonTurin, 
undauchmit 
politischen 
Missionen betraut 
wurde, so 
als Gesandter nach Paris 
zur 
BeschwörungdesBündnissesmitKönigLudwigXIV(1663) 
u.a.m., 
sicher eine 
bewährte, 
angesehenePersönlichkeit, 
dieauchfür 
dienotwendigemilitärische 
AusbildungdesSohnessorgte.8 
DieMutter, 
MariaAnnaZwyervonEvibach, war 
dieTochter 
von 
Landammann 
SebastianPeregrinZwyer 
vonEvibach(1597-1661), 
einer der 
bedeutendstenPersönlichkeiteninder 
damaligenEidgenossenschaft.9Dies 
daspersönlicheUmfelddes 
erwähltenObersten, der dennauchdie 
vorbehaltlose 
GenehmigungVenedigsfand. 
Nunwar 
allesbereit, 
dieRekrutierungkonntebeginnen. 
Aber die 
anfängliche 
Begeisterungerschienbeinaheerloschen. 
DieRekrutierungging 
allgemeinnur 
sehr 
mühsamvorwärts. 
Obwaldenbrachtenur 
mit 
Mühe 
eineeigeneKompagnie, daswaren200Mannmit 
Einschlussder 
Offiziere, 
zusammen. 
Zugzögertederart, 
dassmanlangenicht wusste, obes 
gar 
wie 
LuzernundFreiburgwiederumausscherenwolle. 
EinziginUri 
wardiealte 
Begeisterungbemerkbar, 
underst recht, 
als der SohneinesLandammanns 83
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

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Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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