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Historisches Neujahrsblatt 2000/2001 (Neue Folge 55. und 56. Band)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Historisches Neujahrsblatt 2000/2001 (Neue Folge 55. und 56. Band)

Zeitschrift

Titel:
Historisches Neujahrsblatt
Untertitel:
für das Jahr ...
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Historisches Neujahrsblatt 2000/2001
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
2001
Bandzählung:
Neue Folge 55. und 56. Band
Alternative Bandzählung:
1. Reihe 91. und 92. Heft
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1h048x
Lizenz:
In Copyright 1.0
Link zur Quelle:
https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hnu-001%3A2000%3A91

Artikel

Titel:
Einleitung
Urheber*in:
[s.n.]
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
DOI:
10.5169/seals-405841

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Historisches Neujahrsblatt
  • Historisches Neujahrsblatt 2000/2001 (Neue Folge 55. und 56. Band)
  • Abbildung
  • Titelseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Das Beinhaus von Unterschächen
  • Abbildungsnachweis
  • Bibliographie

Volltext

Sensibilisierungfür 
allesVergänglichebei. NachdemSiegimErstenVill- 
mergerkrieg(1656) 
wuchsdasSelbstbewusstseinder katholischen 
Innerschweizer. 
DenWandel 
desZeitgefühlsspiegelnnebenTheater, 
Architektur 
undKunst auchdiezahlreichenkultischenFeste, 
welche«dieMacht und 
Schönheit 
desIrdischenzumRuhmdesHöchsten»entfaltensollten, umso 
denAbglanzder 
jenseitigenhimmlischenWelt 
insDiesseitshineinstrahlen 
zulassen."Malerei 
undBildhauerei 
löstensichausder 
einheimischen, 
handwerklichenTraditionundöffnetensicheinemdynamischenBarock. 
Theater 
undbildendeKunst 
tratenineinesichgegenseitigbefruchtende 
Wechselwirkung. 
Beidewurdengezielt zur 
«propagandafidei», 
alsPropagandamittel 
für denkatholischenGlauben, eingesetzt. 
DiekatholischeKirchefühlte 
sichgedrängt, 
ihrebesonderenGlaubensinhalte, namentlichdenumstrittenen 
Armenseelenkult, 
alsDemonstrationgegenüber 
denreformiertenStänden 
undzur 
Belehrungder 
eigenenGläubigenoptischfestzuhalten. 
Worte 
vergehen, 
kaumsind sie 
ausgesprochen, 
aber Gemaltes bleibt sichtbar, 
bleibt 
präsent, 
bekommt 
eineeigeneRealität. 
Mansieht 
es-alsoist 
eswahr. 
ZurDurchsetzungder Gegenreformation, 
der katholischenGlaubenserneuerung, 
warendiebeidenReformorden, 
dieKapuziner 
unddieJesuiten, 
vonausschlaggebender Bedeutung. 
IndenländlichenGebietenwidmeten 
sichvor 
allemdievolksnahen, 
einemstrengenArmutsideal 
verpflichteten, 
nicht 
hierarchischstrukturiertenKapuziner 
der 
Predigt 
undder 
Seelsorge. 
Siewurden-unddiesist 
wohl keinZufall 
-vor 
allemvonRitter 
Melchior 
Lussy 
(1529-1606), 
demmächtigenStaatsmannausdemLandsgemeindestand 
Nidwaiden, gefördert. 
Er 
war 
der offizielleVertreter der 
Schweizam 
Konzil 
vonTrient 
undeinFreunddesasketischenMailänder BischofsKarl 
Borromäus (1538-1584), der 
1570dieInnerschweizbereisteundseit 
seiner 
Heiligsprechung1610als 
PatronvonKirchen, Kapellen, 
Klösternund 
Altären der 
Urschweizhäufigvorkommt. 
Innerhalbkurzer Zeit entstanden 
gegenEndedes 
16. 
JahrhundertsKapuzinerklöster 
inAltdorf 
(1581), Stans 
(1582), Luzern(1583), 
Schwyz(1586), 
Zug(1595). 
DieJesuitendagegen, 
diemilitärischstrukturiertegeistigeElitetruppe 
des 
Papstes, wurdenvonLussysGegenspieler 
innerhalbdes 
katholisch-innerschweizerischen 
Machtgefüges, 
Ludwig Pfyffer 
(1524-1594), dem 
«Schweizerkönig», 
unddemLuzerner Patriziat 
gefördert. 
Sieführtenvon 
1577biszumVerbot ihresOrdens1773dasJesuitenkollegiuminLuzern. 
Ihre 
Aufgabelagprimär 
inder 
theologischenBildungder 
Innerschweizer 
Geistlichkeit. Fast 
alleKleriker, diesichinder 
Innerschweizzur 
Zeit 
des 
Barock 
der 
SeelsorgeunddemBauvonKirchenundKapellenwidmeten, 
absolvierten 
dasJesuitenkollegiuminLuzernundliessen-mehr 
oder 
weniger 
ausgeprägt 
-dieTheologieunddenGeist 
diesesOrdensinihreikono- 
grafischenProgrammeeinfliessen. 
AuchdieAusstattungdesBeinhauses 
vonUnterschächensteht 
ganzimZeichender jesuitischenGelehrsamkeit,
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

E-Periodica

 
Dieses Digitalisat wurde dankenswerterweise von E-Periodica zur Verfügung gestellt.

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