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Jahresbericht der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern (2000)

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CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Deskriptive Daten

fullscreen: Jahresbericht der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern (2000)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Luzern
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Sammlung:
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
2000
Bandzählung:
2000
Permanente ID:
ark:/63274/zhb1854z1
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern (2000)

Volltext

4 
‹ K o n s o l i d i e rung› könnte am ehe- 
sten das vergangene Jahr cha- 
r a k t e r i s i e ren. Vor allem in der 
E D V, aber auch in verschiede- 
nen anderen Bereichen stellten 
wir unser Angebot auf eine soli- 
d e re Grundlage. Daneben be- 
schäftigten uns besonders Fra- 
gen der Ausbildung, des Campus 
L u z e rn, des 50-Jahr- J u b i l ä u m s 
und, wie seit 20 Jahren, die 
R a u m n o t p robleme und die mög- 
lichen Szenarien der Erw e i t e rung. 
Nachdem 1999 mit dem 
Katalog von ‹Aleph› das erste 
Modul des neuen Bibliothekssy- 
stems eingeführt worden war, 
folgten im Jahr 2000 die Module, 
die für unsere Benutzerinnen und 
Benutzer nochmals auffällige Ve r- 
ä n d e rungen brachten: Zu Beginn 
des Jahres führten wir die auto- 
m a t i s i e rte Ausleihe ein, die nicht 
nur die Vo rgänge um Ausleihe 
und Rückgabe beschleunigt und 
das Bestellen der Bestände am 
B i l d s c h i rm statt mit von Hand 
auszufüllenden Zetteln verlangt, 
s o n d e rn auch die Anzeige der 
Ve rfügbarkeit eines bestimmten 
Titels schon im Katalog möglich 
macht. Im Herbst folgte die Inte- 
gration der automatisierten Er- 
werbung, die vor allem intern e 
Abläufe vereinfacht, unserem Pu- 
blikum aber ebenfalls viel früher 
als bisher anzeigt, welche Titel angeschafft wer- 
den. – Beide Module automatisierten Bereiche un- 
s e rer Bibliothek, die bisher ‹von Hand› bearbeitet 
w o rden sind; entsprechend gross waren die 
E rw a rtungen. Aber dank der gründlichen und 
s o rgfältigen Vo r b e reitung gelang es, die Ein- 
f ü h rungsphase bei Mitarbeitenden reibungslos 
zu gestalten. 
Die personellen Kapazitäten, die gewonnen 
w e rden können, sobald das System ‹rund› läuft, 
w e rden übrigens ohne Abstriche in die Beratung 
u ndU n t e r s t ü t z u ngu n s e rer Benutzenden gesteckt. 
Hier sind sie, wie die statistische Übersicht für die 
Benutzung zeigt, aufs Beste eingesetzt (vgl. unten 
Abschnitt ‹Benutzung›, S. 20ff.). – Die Zahlen für 
die Benutzenden sind gegenüber dem Vo r j a h r 
leicht zurückgegangen, was noch mit dem Bere i- 
n i g u n g s p rozess der alten Zettelkartei und der Not- 
wendigkeit, sich neu einzuschreiben, zu tun haben 
mag. Die Zahlen für die Ausleihen hingegen sind 
nach dem ersten Rückgang des letzten Jahre s 
nochmals deutlich gesunken. Hier können wir 
noch nicht mit letzter Sicherheit alle Gründe ange- 
ben, können z.B. nicht ganz ausschliessen, dass 
Aleph Ausleih-Vo rgänge anders zählt als wir das 
bisher getan haben. Wir sind auch noch mit Ab- 
k l ä rungen bei den anderen Aleph-Bibliotheken 
beschäftigt, ob sie das gleiche Phänomen konsta- 
t i e ren. (Vgl. ebenfalls unten Abschnitt ‹Benutzung›, 
S. 20ff ) 
Im vergangenen Jahr hatte die ZHB zwei ge- 
wichtige personelle Wechsel zu verkraften: bald 
nach Beginn des Jahres traten Hans und Helen 
H e i n z e r, die der ZHB als Hauswart-Ehepaar auf ei- 
j a h resbericht 2 0 0 0 
d r. ueli niedere r
	        

Institution

 
Zentral-und Hochschulbibliothek Luzern

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