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Berichte! (2024/17)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Berichte! (2024/17)

Zeitschrift

Titel:
Berichte!
Urheber*innnen:
Kanton Luzern, Denkmalpflege und Archäologie
Sammlung:
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Luzern
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern

Zeitschriftenband

Titel:
Berichte!
Sammlung:
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
2024
Bandzählung:
2024/17
Kanton:
Luzern
Permanente ID:
ark:/63274/zhb1k712c
Lizenz:
In Copyright 1.0

Artikel

Titel:
vernetzt A. Frauen in der Archäologie
Urheber*in:
Bieri, Reto
Sammlung:
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Person:
Meyer-Freuler, Christine

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Denkmalpflege und Archäologie: Berichte!
  • Berichte! (2024/17)
  • Titelseite
  • inhalt
  • [70 Jahre Archäologie Luzern]
  • willkomm
  • wandel
  • fokus D. Weggis, Hertenstein, Zinnenstrasse 6, Villa Senar
  • fokus A. Durchgangsbahnhof Luzern - Ein Jahrhundertprojekt auch aus archäologischer Sicht
  • zum Glück inventarisiert. Horw, Friedhof
  • 31 aus 203
  • vernetzt A. Frauen in der Archäologie
  • vernetzt D. Denkmalpflege und Industriekultur
  • publik
  • jubiläum A. Platinjubiläum Archäologie
  • verluste/verzichte
  • Impressum
  • Endseiten

Volltext

Dennoch: Die Motivation für das Buch 
«Forschende Frauen und Vindonissa» sei 
gewesen, dass noch bis in die 1980er- 
Jahre in der Archäologie Männer das Sa- 
gen hatten, gerade bei den Ausgrabun- 
gen. Meyer-Freuler: «Für Frauen gehörte 
sich das nicht, es sei körperlich zu an- 
strengend.» Auch seien beim 2009 eröff- 
neten Legionärspfad in Windisch, einem 
forschungsgeschichtlichen Stationenweg, 
nur Männer beteiligt gewesen. «Es war für 
Regine Fellmann und mich ein Ansporn 
zu fragen, was die Rolle der Frauen in der 
Archäologie war. Damit wollen wir nicht 
die Leistung der Männer schmälern, son- 
dern jene der Frauen sichtbar machen.» 
In Triengen wird eine römische 
Villa ausgegraben 
Auch bei Christine Meyer-Freuler besteht 
eine enge Verbindung zum Gletscher- 
garten. So amtete die 77-jährige Horwerin 
bis vor zwei Jahren während rund einem 
Jahrzehnt als Präsidentin des Forums 
Gletschergarten. Dieses wurde 2007 ge- 
gründet und fördert Projekte und Anlie- 
gen des Gletschergartens mit namhaften 
Beiträgen. 
Aufgewachsen ist sie in Basel, hat an der 
dortigen Universität sowie in Kopenha- 
gen Ur- und Frühgeschichte studiert und 
1968 mit dem Lizentiat abgeschlossen. 
Nach der Heirat mit dem Luzerner André 
Meyer – dem späteren kantonalen Denk- 
malpfleger – zog sie in die Zentralschweiz 
und gründete eine Familie. 
Dank der Unterstützung von Professorin 
Elisabeth Ettlinger, der damals wichtigs- 
ten Expertin von römischer Keramik in 
der Schweiz, habe sie beruflich früh Fuss 
fassen können. Ab 1971 nahm Meyer- 
Freuler an Auswertungen von Grabungen 
im Legionslager Vindonissa teil. Als der 
jüngste Sohn zehn Jahre alt war, erhöhte 
sie ihr Pensum, denn sie erhielt die Mög- 
lichkeit, auch für die Kantonsarchäologie 
Luzern in einem grösseren Projekt mit- 
zuarbeiten: Es war die römische Villa in 
Triengen, die von 1991 bis 1992 ausgegra- 
ben wurde. 
Späte Anerkennung dank eines 
Kollegen 
Die Horwerin gilt als ausgewiesene Ex- 
pertin für provinzialrömische Archäologie, 
insbesondere für Keramik beziehungs- 
weise für Terra Sigillata, eine Art römi- 
sches Porzellan. Dieses könne gut datiert 
werden und sei zur Erforschung der rö- 
mischen Besiedlungsgeschichte und des 
Lebensalltags wichtig. Unzählige Kera- 
mikscherben hat sie im Laufe ihres Be- 
rufslebens bestimmt und ausgewertet. 
Als die Kinder klein waren, habe sie oft 
zuhause gearbeitet und schachtelweise 
Keramik geliefert bekommen. «Heute 
wäre das nicht mehr erlaubt», sagt sie 
und lacht. 
Nebst der Auswertung von Grabungen 
hat Christine Meyer-Freuler auch zwei 
Bücher verfasst. Eines widmet sich dem 
Praetorium und der Basilika in Vindonis- 
sa, den beiden repräsentativen Haupt- 48
	        

Institution

 
Zentral-und Hochschulbibliothek Luzern

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