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Paläolithikum und Mesolithikum in der Zentralschweiz

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Deskriptive Daten

fullscreen: Paläolithikum und Mesolithikum in der Zentralschweiz

Monografie

Titel:
Paläolithikum und Mesolithikum in der Zentralschweiz
Untertitel:
Mensch und Umwelt zwischen 17000 und 5500 v. Chr.
Urheber*in:
Nielsen, Ebbe H.
Sammlung:
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Reihe:
Archäologische Schriften Luzern (Bd. 13)
Dokumenttyp:
Monografie
Erscheinungsdatum:
2009
Verlag:
Kantonaler Lehrmittelverlag
Erscheinungsort:
Luzern
Kanton:
Luzern
Geographikum:
Innerschweiz
Schlagwort:
Mesolithikum
Paläolithikum
Permanente ID:
ark:/63274/zhb1m196s
Beschreibung:
Alpen - Voralpen - Jura - Mittelland - Ostschweiz - Westschweiz - Frankreich - Ostfrankreich - Deutschland - Süddeutschland - Jungpaläolithikum - Spätpaläolithikum - Frühmesolithikum - Spätmesolithikum - Silexgerät - Steingerät - Fauna - Fundstellenverzeichnis
Anmerkung:
Open Access
In Copyright 1.0
Lizenz:
In Copyright 1.0
Umfang:
1 Online-Ressource (720 Seiten)

Volltext

wäre aber nur durch das Vorkommen von Rückenspitzen auch archäologisch nach- 
zuweisen. Eine mehrphasige Begehung kann wegen der deutlichen Konzentration 
der Artefakte wahrscheinlich ausgeschlossen werden. 
Die Lage auf einem Plateau oberhalb des Sees deutet eine besondere Tätigkeit in 
dieser Fundstelle an. Bei einem längeren Aufenthalt wäre wahrscheinlich eher eine 
Lage am nahe liegenden Seeufer gewählt worden. Wahrscheinlich spielte der Bach, 
der vor und nach der Besiedlung die Fundstelle durchquerte, eine Rolle für die 
Niederlassung. 
Die Besonderheit der Lage wird durch das Artefaktspektrum unterstrichen. Der 
niedrige Anteil an Mikrolithen und die hohen Anteile an Sticheln und retuschierten 
Klingen weisen auf eine besondere Funktion dieser Siedlung hin, die aber wegen 
dem Fehlen von organischen Resten nicht näher beleuchtet werden kann. 
Der Befund mit Konzentrationen von Stichelabschlägen, die markante Häufung von 
Silex überhaupt, deutet auf eine «in-situ»-Fundlage hin. Die spärlichen Funde spre- 
chen für eine kurze, wahrscheinlich einmalige Besiedlung. 
Belege für eine Geräteherstellung am Ort sind die Kerne, die zahlreichen Stichelab- 
schläge wie auch kleine Abschläge und Absplisse. Der eine Quadratmeter mit vielen 
Silices ist als Schlagplatz zu interpretieren, während die Benutzung der Werkzeuge 
eher am Rande der Konzentration stattgefunden haben muss. 
Streufunde 
Über die ganze Grabungsfläche verstreut wurden vereinzelte Silices geborgen. Ne- 
ben einer gestielten, flächenretuschierten Pfeilspitze (Abb. 1039, 20), die wohl ins 
späte Neolithikum zu datieren ist, wurden weiter ein Abschlagkratzer (Abb. 1039, 
21), ein Stichel mit Endretusche (Abb. 1039, 22) und eine Klinge mit einer ventralen 
Kantenretusche (Abb. 1039, 23) gefunden. Bei den übrigen Silices handelt es sich 
um unretuschierte Artefakte.
	        

Institution

 
Zentral-und Hochschulbibliothek Luzern

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