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Adler (Sommer 2/2013)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Adler (Sommer 2/2013)

Zeitschrift

Titel:
Adler
Untertitel:
Altdorfer Dorfblatt
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf

Zeitschriftenband

Titel:
Adler
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
2013
Datierung:
2013
Bandzählung:
Sommer 2/2013
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1p79jz
Lizenz:
In Copyright 1.0

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Adler
  • Adler (Sommer 2/2013)

Volltext

Energiestadt Altdorf 
8 
Agenda 
null 
Zum 
Herausnehmen: 
Veranstaltungskalender 
Der bewusste Umgang mit Energie ist in aller Munde – auch auf der 
Gemeindeverwaltung Altdorf. An einer internen Weiterbildung lernten 
die Mitarbeitenden, wie sie weniger Strom verbrauchen. Die Tipps gab 
ihnen Sabine Frommenwiler. Die Umweltwissenschaftlerin arbeitet für das 
Programm Energiestadt. Sie sagte anerkennend: «Die Energiestadt 
Altdorf gehört zu den besten Energiestädten überhaupt.» Die Gemeinde 
Altdorf bezieht heute 100 Prozent Wasserkraft. Auf den ersten Strassen- 
zügen wurden die energiesparenden LED-Strassenlampen installiert. Und 
nun geht es den Stromfressern im Büroalltag an den Kragen. 
Ausgerüstet mit Messgeräten und viel Fachwissen ging Sabine Frommen- 
wiler die einzelnen Posten durch. Ob beim Licht, beim Computer oder 
einfach nur beim Lüften – an jedem Ort kann unnötiger Energieverbrauch 
vermieden werden. Teure Investitionen braucht es dazu nicht. Im Alltag 
lässt sich mit kleinen Massnahmen grosse Wirkung erzielen. 
Ein besonderes Augenmerk setzte Frommenwiler auf den Standby-Modus. 
Computer, Drucker oder das Radio verbrauchen ständig Strom – auch 
wenn sie ausgeschaltet sind. Jährlich wird in der Schweiz durch den 
Standby-Modus ungefähr genauso viel Strom verschwendet wie der 
Atommeiler Mühleberg produziert. Um den Standby ganz zu kappen, 
müssen die Geräte komplett vom Netz getrennt werden – also Stecker 
raus. Am einfachsten geht das mit einer Steckleiste. Beispiele für solche 
Hilfsmittel finden sich unter www.energiestadt.ch (Stichwort Stromspar- 
maus).  Ähnliche Geräte sind für wenige Franken im Elektrohandel er- 
hältlich. 
Die Schulung zahlt sich für die Gemeinde doppelt aus: Verbrauchen 
die Angestellten weniger Strom, schont das die Umwelt und auch die 
Gemeindekasse. null 
Veranstaltungen im Juli 
1. Kartonsammlung, Strassensammlung ZAKU Mo, ab 7.00 
2. Blutspendeaktion, Samariterverein Altdorf, Winkel Di, 16.00–20.00 
4. Ökum. Schulschlussgottesdienst Primarstufe, Kirche St. Martin Do, 8.20 
4. Ökum. Schulschlussgottesdienst Oberstufe, Kirche Bruder Klaus Do, 8.20 
11. Peter Walker: Zwischen zwei Welten, theater(uri) Do, 19.00 
Bilderausstellung im Foyer, Öffnungszeiten: Mo–Fr (9.00–11.30 Uhr 
und 13.30–17.30 Uhr), Sa/So (10.00–17.00 Uhr) 
12. Grünabfuhr, Strassensammlung ZAKU Fr, ab 7.00 
26. Grünabfuhr, Strassensammlung ZAKU Fr, ab 7.00 
Die Verwaltung geht 
beim Stromsparen voraus 
Ausstellung Peter Regli: Der schlafende Baum 
Peter Regli (*1959 in Andermatt, Ausbildung 
an der Zürcher Hochschule der Künste) vereint 
in seiner künstlerischen Praxis grosse Gesten 
mit poetischen Ansätzen. Bekannt geworden 
durch seine temporären Interventionen im 
öffentlichen Raum unter dem Label Reality 
Hacking – sein Dialog mit der so genannten 
Wirklichkeit – verwendet er sowohl die Landschaft als auch alltägliche Objekte, um 
herkömmliche Konzepte von Realität auf den Kopf zu stellen. Scharfe Beobachtungs- 
gabe und verblüffender Witz charakterisieren seine Skulpturen, Objekte und räumli- 
chen Installationen. 
Für die Einzelausstellung «Der schlafende Baum» betätigt sich Peter Regli als Wande- 
rer zwischen fremden Welten. Es entstanden neue Arbeiten aus Stein, Holz, Reinzinn, 
Holzkohle und Papier für die Innenräume und den Garten. 
Peter Regli hat seine Reality Hackings systematisch dokumentiert, man kann sie auf 
www.realityhacking.com abrufen. 
Vernissage: Samstag, 8. Juni 2013, 17.00 Uhr 
Ausstellung im Haus für Kunst vom Samstag, 8. Juni, bis Sonntag, 18. August 2013
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

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