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Jahresbericht (1976)

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Nutzungslizenz

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Deskriptive Daten

fullscreen: Jahresbericht (1976)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Urheber*innnen:
Staatsarchiv des Kantons Luzern
Sammlung:
Staatsarchiv Luzern
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
[Luzern]
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Staatsarchiv Luzern
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsdatum:
1976
Datierung:
1976
Bandzählung:
1976
Kanton:
Luzern
Permanente ID:
ark:/63274/zhb1s670z
Lizenz:
In Copyright 1.0

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Staatsarchiv des Kantons Luzern: Jahresbericht
  • Jahresbericht (1976)

Volltext

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aus 
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Personal 
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Aktenablieferungen, zeichneten Wappen, halfen in der Kanzlei 
, beschäftigten sich mit den Vorbereitungsarbeiten für das Ge- 
Anwachsen der Aktenmassen bedeutet, die verkraftet werden müs- 
Eine zusätzliche volle Arbeitskraft für die Bearbeitung des 
Wir konnten eine ganze Reihe von Damen und Herren als Aushilfen be­ 
schäftigen, die vorübergehend gezielt für dringende Arbeiten einge­ 
setzt werden konnten, nämlich Ursula Borer, Horw, Benita Fehsenfeld 
Im vergangenen Jahr erhielten wir eine Anzahl Planschränke, die es 
uns erlauben, die Pläne sorgfältig zu versorgen. 
neralregister und wirkten bei der Sicherungsverfilmung mit. Die 
Arbeit der Aushilfen hat uns wesentlich entlastet. Denn der grosse 
Publikumsverkehr, der begreiflicherweise vordringlich zufriedenzu­ 
stellen ist, ist neben allen andern Arbeiten auch zu bewältigen. 
Ohne die zusätzliche Hilfe könnten die seit Jahrzehnten liegen ge­ 
bliebenen Arbeiten und die neuen Ablieferungen, die uns zu über­ 
schwemmen drohen, gar nicht in Angriff genommen werden. Unsere Kanz­ 
lei ist eindeutig unterdotiert. Dem Staat sind in den letzten Jahr­ 
zehnten bedeutende neue Aufgaben überbunden worden, was ein enor- 
ständig Umstellungen vorzunehmen und einzelne Bestände auszulagern. 
Damit geht viel Zeit verloren, die für substanziellere Arbeit verwen­ 
det werden könnte. Wir waren deshalb genötigt, uns nach einer bes­ 
seren Notlösung umzusehen, als sie uns die ehemalige Strafanstalt 
Sedei bietet, wo für die Unterbringung von Archivalien bisher kei­ 
ne Investionen erfolgt sind. Die Einrichtung eines Magazins im dor­ 
tigen Speisesaal scheiterte daran, dass die Tragfähigkeit des Bo­ 
dens für unsere Bedürfnisse ungenügend ist. Zudem hatten wir dort 
bereits zweimal mit Wasserausbrüchen aus geborstenen Leitungen zu 
kämpfen, die glücklicherweise entdeckt wurden, bevor Archivalien 
Schaden nehmen konnten. 
Es konnte dank den Bemühungen W. Schmids vom Finanzdepartement ein 
kleiner Archivraum im neuen Feuerwehrzentrum Reussbühl bereitge­ 
stellt, mit Gestellen ausgerüstet und in der zweiten Hälfte Dezem­ 
ber bezogen werden. Eine weitergehende Lösung für ein grösseres 
Aussenmagazin wird gegenwärtig diskutiert. Es ist aber nicht zu 
übersehen, dass es sich dabei nur um Notlösungen handeln kann. Die 
Archivalien stehen nicht zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden. 
Zeitraubende Transporte und Umzüge sind unvermeidlich. 
und Gabriela Florin, Buchrain, Marianne Körner, Littau, Dorli Mül­ 
ler und Andrea Rüede, Luzern, Adalbert Borer, Büron und Beat Sidler, 
Sempach. Sie arbeiteten an der Ordnung und Erschliessung von neue- 
modernen Aktenwesens ist bitter notwendig. 
Ferner katalogisierte Angelika Grüter von der Zentralbibliothek 
nach wie vor unsere Bibliothek. Endlich begann am 1. Dezember lie. 
phil. Stefan Rollin, der neugewählte Stadtarchivar von Sursee, sein 
Stage im Staatsarchiv. 
Zur Weiterausbildung weilte zu Beginn des Jahres J. Brülisauer an 
den Archives Nationales in Paris, wo er den "Stage technique inter­ 
national d’Archives" besuchte. Zusammen mit A. possi beteiligte er 
sich im Rahmen der Weiterbildungsinitiative der jungen Schweizer 
Archivare am 29. Juni an der Besichtigung des neubezogenen Stadt­ 
archivs in Zürich mit seinen unterirdischen Magazinen und am 23. / 
24. November am ersten Ausbildungskurs der Vereinigung Schweizeri­ 
scher Archivare in Bern. A. Gössi nahm am 10. Dezember in Basel am 
Kurs über Verzeichnung und Archivierung von Plänen, Karten und Bil­ 
dern teil. 
In unserer "Luzerner Forschungsstelle für Wirtschafts- und Sozial­ 
geschichte" waren zu Beginn des Jahres mehrere Neueintritte zu ver­ 
zeichnen. Dr. nat. oec. Martin Körner beendete seine Studien in 
Genf und trat am 1. April als Stellvertreter der Leiterin bei uns 
ein. Am 1. März nahm der Zürcher Absolvent Dr. A. Bickel, an dessen 
Besoldung die Stadt Willisau wesentlich beteiligt ist, seine Arbeit 
auf. Als halbamtliche Angestellte beschäftigen wir die beiden Zür­ 
cher Doktoranden lie. phil. M. Lemmenmeier seit dem 1. Februar und 
lic. phil. R. Jäger seit dem 1. März.
	        

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