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Jahresberichte (2017)

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Deskriptive Daten

fullscreen: Jahresberichte (2017)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Urheber*innnen:
Stiftung Papilio
Uri, Fachkommission Gesundheitsförderung und Prävention
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Altdorf
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresberichte
Sammlung:
Kantonsbibliothek Uri
Zentralschweizer Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bandzählung:
2017
Kanton:
Uri
Permanente ID:
ark:/63274/bur1b8811
Lizenz:
In Copyright 1.0

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stiftung Papilio: Jahresbericht
  • Jahresberichte (2017)

Volltext

5 
Grundsätzen Empowerment, Partizipation und Chancen- 
gleichheit stärken schlussendlich, nebst der Gesundheit 
jedes einzelnen Menschen, auch den so wertvollen so- 
zialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. 
 SCHWERPUNKTTHEMEN 2017 
2017 konnten, wie in den neun Jahren zuvor, eine Vielzahl 
an präventiven und gesundheitsförderlichen Aktivitäten 
im Dienste der öffentlichen Gesundheit der Urner Bevöl- 
kerung umgesetzt werden. Die Basis aller Massnahmen 
bilden die entsprechenden Leistungsverträge mit der Ge- 
sundheits-, Sozial- und Umweltdirektion (GSUD) und der 
Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) des Kantons Uri, das 
kantonale Rahmenkonzept für Prävention und Gesund- 
heitsförderung sowie die Verträge mit der Gesundheitsför- 
derung Schweiz über die kantonalen Aktionsprogramme. 
Die Fachstelle arbeitete in den vom Kanton festgelegten 
inhaltlichen Schwerpunkten: Prävention und Gesund- 
heitsförderung stärken, Kampagnen umsetzen, Projekt- 
arbeit, Vernetzung und Information, Vertretung des Kan- 
tons, Politics, Policy und Evaluation. 
KANTONALE AKTIONSPROGRAMME 
Die Jahresplanung der Fachstelle orientierte sich 2017 
an den laufenden Mehrjahresplanungen der beiden kan- 
tonalen Aktionsprogramme (KAP) «Ernährung und Be- 
wegung» und «Psychische Gesundheit». Diese Planun- 
gen werden inhaltlich in den entsprechenden kantonalen 
Programm-Begleitgruppen refektiert. 
Das KAP «Ernährung und Bewegung», welches bereits 
seit dem Jahr 2008 umgesetzt wird, bleibt auch 2017 in 
den fachkundigen Händen der Programmleiterin Simone 
Abegg. 
Besonders hervorzuheben für die Arbeit im Jahr 2017 
war der Start des Planungs- und Strategieprozesses im 
Bereich «Gesundheitsförderung im Alter». Dazu konnten 
wir ab Mai Eveline Lüönd als neue Programmleiterin für 
die Erarbeitung eines Programms in Zusammenarbeit mit 
der Gesundheitsförderung Schweiz und allen relevanten 
Akteuren im Kanton Uri anstellen. Ziel ist es, das neue 
KAP «Gesundheitsförderung im Alter» im Frühjahr 2018 
bei der Gesundheitsförderung Schweiz einzureichen. Die 
Programmumsetzung wird auf Juli 2018 angestrebt und 
soll bis 2021 dauern. 
Zudem galt es, das Nachfolgeprogramm im Bereich der 
«Psychischen Gesundheit» nach der Erarbeitungsphase 
im Vorjahr personell neu zu besetzen. Neu wurde die in- 
haltliche Arbeit in Zusammenarbeit mit der Gesundheits- 
förderung Schweiz in Angriff genommen. Hierzu konnten 
wir ab August Bruno Scheiber als neuen Programmleiter 
und kantonalen Beauftragten für Suchtfragen anstellen. 
DANK 
Das langfristige Gelingen einer positiven Entwicklung im 
Bereich der «öffentlichen Gesundheit» hängt nebst der 
Politik entscheidend von der Koordination des gemein- 
samen Themas sowie der partnerschaftlichen Zusam- 
menarbeit und Synergienutzung mit anderen Akteuren, 
Fachstellen, Behörden, Organisationen und auch Einzel- 
personen ab. So bedanke ich mich an dieser Stelle bei 
all jenen, die einen fachlichen oder ideellen Beitrag zum 
Gelingen dieser Zusammenarbeit und zur inhaltlichen 
Arbeit geleistet haben. 
Mein besonderer Dank gilt den engagierten Mitarbeiten- 
den der Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförde- 
rung, den Vorstandsmitgliedern des Trägervereins, der 
Kantonsverwaltung Uri, insbesondere der GSUD, BKD, 
dem Amt für Personal, den Urner Gemeindevertreter/ 
innen und allen Personen der Organisationen, mit denen 
wir in Kontakt stehen und eine lösungsfokussierte Zu- 
sammenarbeit und gelingende Netzwerke pfegen. 
Markus Fehlmann 
Fachstellenleiter und kantonaler 
Beauftragter für Gesundheitsförderung
	        

Institution

 
Kantonsbibliothek Uri

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