ZentralGut Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zur Technik der Luzerner Osterspiele

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Deskriptive Daten

fullscreen: Zur Technik der Luzerner Osterspiele

Monografie

Titel:
Zur Technik der Luzerner Osterspiele
Urheber*in:
Brandstetter, Renward
Sammlung:
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
Dokumenttyp:
Monografie
Erscheinungsdatum:
1884
Verlag:
Allg. Schweizer Zeitung
Erscheinungsort:
Basel
Permanente ID:
ark:/63274/zhb16m5k
Lizenz:
Public Domain Mark 1.0
Umfang:
30 S.
8'

Volltext

11 
an deren Kopf eine Gufe, eine Stecknadel, befeſtigt iſt. 
IſtesZeit,ſoſtürzenſichdieJudenzuBodenund 
heften ſich ſo unvermerkt die Schlangen an. Wenn 
das Wunder zu Rana geſchehen und nun der Wein 
den Gäſten aus den frügen in die Gläſer gegoſſen 
wird, müſſe n die Diener die Krüge hoch über die 
Glä ſer halten , damit das Publicum ſehen kann, daß 
wirklich Wein eingegoſſen wird. Zur Erzielung grö 
ßerer Deutlichkeit iſt noch vorgeſchrieben , es folle Roth 
wein ſein. Beim letzten Abendmahl mußten die übrig 
gebli ebene n Kno chen des Lammes v erbrannt werden, 
da aber dieſes nicht gut ging, ſo söll der Husvatter 
die Bein verborgenlich abwäg thuon und Hölzlin 
dafür ins Füwr legen. Zur Kreuzigung hatte man 
zwei Kreuze, ein h ohles leichtes zum Hintragen , das 
dann heimlich auf die Seite gebracht wurde, und ein 
maſſives. Dieſ es mußte bei der Kreuzigu ng rüggl ingen 
hinde r sich halden , nach hinten genei gt ſein. Hie 
durch erzielte man für den Gefreuzigten eine beque 
mere Lage zwiſchen Hängen und Liegen. Um den 
Tod des Salvator und der beiden Schächer dem Pu 
blicum recht anſchaulich vorzuführen , brauchte man 
eine wysse Tuben, einen schwarzen Eichhorn 
und ein wyss lumpin klein Kindlin. Die Taube 
war in einer Höhlung oben im Kreuze des Salvators 
verborgen, das Eichhorn trug der linke Schächer , die 
Puppe der rechte im Buſen verborgen. Waresnun 
Zeit, ſo machte man denVerſchluß der Qeffnung auf, 
die Taube flog davon. Zur gleichenZeit kam ein 
Engelund 30g die Seele des guten Schächers aus 
demBuſen,das glei che thaten Te ufel beim böſen 
Schächer. 
Sehr intereſſant iſt die Technik des Blutvergießens und Todtſchlagene. 1583heißtes: Cain sol han
	        

Institution

 
Zentral-und Hochschulbibliothek Luzern

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Master ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.